Stabsstelle Forschung

Blick auf die Häuser 22 bis 24
  

Die interdisziplinäre Erforschung der Geschichte der Franckeschen Stiftungen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert ist Teil des Auftrags sowie des Selbstverständnisses der Stiftungen als forschende und vermittelnde Kultureinrichtung. Dafür entwickelt die Stabsstelle Forschung wissenschaftliche Perspektivplanungen und fungiert als Schnittstelle zu regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen und Kooperationspartnern. Darüber hinaus werden Konzepte für Jahresausstellungen entwickelt sowie Tagungen und Workshops durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Dr. Liselotte Kirchner-Stipendienprogramm

Dank einer großzügigen Stiftung von Dr. Liselotte Kirchner (Offenbach) sind die Franckeschen Stiftungen in der Lage, Forschungsstipendien zu vergeben. Ziel des Stipendienprogramms ist die Weiterentwicklung der Forschung zur Geschichte der Franckeschen Stiftungen auf der Grundlage ihrer reichhaltigen Quellensammlungen.

Lehre und Qualifikationsarbeiten

Die Stabsstelle ist mit der Lehre am Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verbunden. Regelmäßig werden Qualifikationsarbeiten betreut.

    Tagungen

    Die Stabsstelle führt regelmäßig Tagungen und Workshops in den Franckeschen Stiftungen in Halle durch. Sie nimmt an internationalen Konferenzen teil.

    Mitarbeiterin in der Stabsstelle Forschung

    Claudia Weiß

    Projekt JA19, assoziiert JA21

    Foto Claudia Weiß

    Aktuelle Projekte