Lange Nacht der Wissenschaften

Humboldt-Briefe und geheime Labore

Ein Wissenschaftler stellt seine Forschung vor

Die Stiftungen bieten für die historischen Geisteswissenschaften eine außergewöhnlich gute Quellenlage. Durch deren umfangreiche Digitalisierung kann zur Langen Nacht der Wissenschaften in den barocken Quellen des Archivs geblättert werden: Lesen und recherchieren Sie in Franckes Tagebüchern, in den Lebensläufen der Indienmissionare oder in Briefen Alexander von Humboldts. Außerdem bieten wir begleitend zur Jahresausstellung »Heilen an Leib und Seele« Spaziergänge an, die zu vergessenen Orten der Medizin und Hygiene in den Stiftungen führen, darunter geheime Labore und verschüttete Latrinen. Den krönenden Abschluss bildet der Science-Slam mit unterhaltsamen Vorträgen aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten rund um Medizin und Digitalisierung.