Überblick über alle Einrichtungen in den Franckeschen Stiftungen

Jedes Haus im Lageplan der Stiftungen ist mit einer Nummer (auf blauem Grund) gekennzeichnet. Sie finden die Hausnummern auch bei den Kontaktadressen, so können Sie sich leicht auf dem Gelände zurechtfinden.

Kultur

Einrichtungen der Franckeschen Stiftungen

Kinderkreativzentrum Krokoseumzur Website
Susanna Kovács

Leiterin Krokoseum

Foto Susanne Kavács

Haus 1 - Historisches Waisenhaus

+49(0)345 2127 575

Maja Schulze

Sozialpädagogin

Haus 1 - Historisches Waisenhaus

+49(0)345 2127 575

Wie kommt das Krokodil in die Kunst- und Naturalienkammer? Wie lebte es sich vor dreihundert Jahren hinter den Mauern des Waisenhauses? Antworten bietet das Krokoseum mit einem Programm, das die kulturellen Themen der Stiftungen und ihrer Geschichte kindgerecht vermittelt.
Pfarrstelle in den Franckeschen Stiftungenzur Website
Pfarrer Friedrich Wegner

Stiftungspfarrer

FW
Seit 2010 knüpft die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland an die seit 1956 unterbrochene Tradition der seelsorgerlichen und pädagogischen Arbeit der Stiftungspfarrer an. Zu den vielfältigen Angeboten gehören religionspädagogische Projekte in den Kindereinrichtungen, projektbezogener Unterricht für Schulen und KonfirmandInnen. Regelmäßige Andachten und besondere Gottesdienste geben der persönlichen Besinnung oder der Feier des Glaubens Zeit und Raum.
Pflanzgartenzur Website
Cornelia Jäger

Projekt Bildung für nachhaltige Entwicklung

Foto Cornelia Jäger
Ausdruck des lebensnahen Unterrichts in den Schulen Franckes war der Unterrichtsgarten, der dem Vermitteln botanischer Inhalte diente. An diesen ersten Schulgarten Deutschlands knüpft der Pflanzgarten an, ein Schulgarten mit Teich und großem Gewächshaus auf terrassiertem Gelände. Kindergartenkinder, Schulklassen und Hortgruppen erleben hier in jeder Jahreszeit ein umfassendes, der Bildung für nachhaltige Entwicklung dienendes Programm.

Kultur

Partnereinrichtungen

Buchhandlung in den Franckeschen Stiftungen
Nils Wagner

Leiter

NW
Im Februar 2020 wurde in den Franckeschen Stiftungen eine moderne Buchhandlung mit langer Tradition eröffnet: 1698 hatte August Hermann Francke hier das kurfürstliche Privileg für den Handel mit Büchern erhalten. Als engagierter und verlässlicher Partner für die Bibliotheken auf dem Gelände, für die Veranstaltungen der Franckeschen Stiftungen und ihrer Partner bringt sie sich in den Bildungskosmos und ist ein inspirierender Bücherort für Kinder, Eltern und Großeltern, für Studierende, Wissenschaftler oder einfach Neugierige.
Freundeskreis der Franckeschen Stiftungenzur Website
Franka Schneider

Korrespondentin

Foto Franke Schneider
Die Franckeschen Stiftungen brauchen engagierte Freunde. Von beherztem privaten Engagement ist die gesamte Geschichte der Stiftungen geprägt. Der Freundeskreis ist seit seiner Gründung 1990 ein steter und verlässlicher Begleiter der Stiftungsarbeit. Dank seines großen Mitgliederbestandes und der hohen Spendenbereitschaft konnten nennenswerte Beiträge zur baulichen Wiederherstellung der Stiftungen, zum Erhalt der wertvollen historischen Sammlungen sowie zur Förderung des Stiftungslebens geleistet werden.
Kammermusikverein Halle e. V.zur Website
Sebastian Berakdar

Künstlerische Leitung

SB
Hochkarätige Auftritte international renommierter KünstlerInnen und Ensembles – diese Facette fügt der Kammermusikverein Halle e. V. der Musiklandschaft in den Franckeschen Stiftungen und ganz Halles hinzu. Die Reihe »Stunde der Musik« findet im Freylinghausen-Saal statt, dessen Akustik besonders für Kammermusik geeignet ist. Die Konzerte sind in das kulturelle Programm der Franckeschen Stiftungen integriert.
Kulturstiftung des Bundeszur Website
Friederike Tappe-Hornbostel

Leiterin Kommunikation

FTH
Die Kulturstiftung des Bundes hat ihren Sitz in einem preisgekrönten Neubau am Entree der Franckeschen Stiftungen. Der Bau, der sich harmonisch in die bestehende historische Häuserzeile einfügt, steht für die Ziele der Kulturstiftung – die Initiierung und Förderung nationaler und internationaler innovativer Kunst- und Kulturprojekte. Dabei investiert sie in die Entwicklung neuer Verfahren der Pflege des kulturellen Erbes und in die Erschließung kultureller und künstlerischer Wissenspotentiale für die Diskussion gesellschaftlicher Fragen.
Nudelmanufaktur Tranquebarzur Website
Martin Hahs

Inhaber

MH
Die Nudelmanufaktur bietet für ihre Gäste und die BesucherInnen der Stiftungen ein attraktives Speisesortiment und einen Ort der Entspannung. Nach dem Konzept der Fast Casual Food-Küche werden selbstgemachte Pasta, Obst und Gemüse aus der Region sowie Fleisch- und Fischprodukte aus nachhaltiger und ökologischer Zucht gereicht. Erweitert wird das Angebot durch Sandwiches und frische Salate sowie kleine Desserts.
Orthodoxe Hauskirche zum Heiligen Kreuzzur Website
Ljuba Barth

Gottesdienste und kirchliche Fragen

LB
Die im Jahr 2000 geweihte Kirche bietet orthodoxen ChristInnen einen Gottesdienstort. Das Verständnis des orthodoxen Gottesdienstes spiegelt sich in der Ikonen- und Freskenmalerei der Tonnengewölbe, der Unterteilung in Vor- und Hauptkirche sowie in der Ikonenwand als Abgrenzung zum Allerheiligsten wider. Die einzige russisch-orthodoxe Kirche in Sachsen-Anhalt ist auch eine ökumenische Begegnungsstätte, deren Verortung in den Franckeschen Stiftungen auf die Beziehungen der hallischen Pietisten nach Russland zurückgeht.
Stadtsingechor zu Hallezur Website
Clemens Flämig

Chordirektor

CF
Gegründet im 12. Jahrhundert zählt der Stadtsingechor zu Halle zu den ältesten Knabenchören Deutschlands. Im Mittelpunkt der Chorarbeit steht die Pflege der geistlichen Chormusik, wobei die herausragende mitteldeutsche Musiktradition mit Scheidt, Händel, Schütz und Bach besondere Aufmerksamkeit erfährt. Ausweise der künstlerischen Qualität des Chores sind beispielsweise die jahrelange Mitwirkung bei den Internationalen Händel-Festspielen in Halle und Gastspiele in der ganzen Welt.

Wissenschaft

Einrichtungen der Franckeschen Stiftungen

Stabsstelle Forschungzur Website
Prof. Dr. Holger Zaunstöck

Leiter der Stabsstelle Forschung

Foto Prof. Dr. Holger Zaunstöck
Dr. Thomas Grunewald

Projektkoordination, JA 2021

Foto Thomas Grunewald
Die interdisziplinäre Erforschung der Geschichte der Franckeschen Stiftungen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert ist Teil des Auftrags sowie des Selbstverständnisses der Stiftungen als forschende und vermittelnde Kultureinrichtung. Hierbei wirkt die Stabsstelle Forschung als Motor für wissenschaftliche Perspektivplanungen und fungiert als Schnittstelle zu regionalen, nationalen und internationalen Einrichtungen und Kooperationspartnern.
Studienzentrum August Hermann Francke – Archiv und Bibliothekzur Website
Dr. Britta Klosterberg

Leiterin Studienzentrum

Foto Dr. Britta Klosterberg
Maja Wehner

Sekretariat Studienzentrum

MW
Das Studienzentrum bewahrt, erschließt und digitalisiert die Bestände des frühneuzeitlichen Archivs und der Historischen Bibliothek. Es macht die Sammlungen der Forschung und allen Interessierten in einem modernen Lesesaal sowie über Datenbanken zugänglich. Mit seinen vielfach ausgezeichneten Projekten prägt es das wissenschaftliche Leben der Stiftungen.
Verlag der Franckeschen Stiftungenzur Website
Metta Scholz

Leiterin Veröffentlichungen

MS
Die Verlagstätigkeit der Franckeschen Stiftungen zu Halle reicht bis in die Gründungszeit der Schulstadt zurück. In Fortführung dieser Tradition erscheinen heute die Veröffentlichungen unter dem Namen Verlag der Franckeschen Stiftungen. Ausstellungskataloge, opulente Bildbände, spannende Quellentexte und renommierte Forschungsliteratur zählen zum breiten Spektrum an Publikationen, die der Verlag seiner Leserschaft bietet.

Wissenschaft

Partnereinrichtungen

Deutsches Jugendinstitut e. V.zur Website
Prof. Dr. Birgit Reißig

Leiterin Außenstelle Halle

BR
Das hier mit einer Außenstelle vertretene Institut ist eines der größten außeruniversitären sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute auf Bundesebene. Seine Aufgaben sind die anwendungsbezogene Grundlagenforschung über die Lebensverhältnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien, die Initiierung und wissenschaftliche Begleitung von Modellprojekten der Jugend- und Familienhilfe, Sozialberichterstattung sowie sozialwissenschaftliche Dienstleistungen.
Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA)zur Website
Nancy Thomas

Sekretariat

NT
Das IZEA der Martin-Luther-Universität – eines der international bedeutendsten deutschen Forschungsinstitute zur Aufklärung – widmet sich Forschungs- und Editionsprojekten zur Aufklärung. Mit der seit 2014 bestehenden Humboldt-Professur für »Neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer« konnte das Forschungsportfolio noch weiter ausgebaut werden. Das Immanuel-Kant-Forum und zahlreiche weitere Kooperationen unterstreichen die weit verzweigte Verbundforschung des Zentrums.
Interdisziplinäres Zentrum für Pietismusforschung der Martin-Luther-Universität in Verbindung mit den Franckeschen Stiftungen (IZP)zur Website
Annegret Jummrich

Sekretariat

AJ
Das universitäre Forschungszentrum untersucht die kulturellen, sozialen und wissenschaftlichen Reformideen des Pietismus, vor allem des hallischen, seine Strukturen, Organisationsformen und weltweiten Verbindungen während des langen 18. Jahrhunderts. Zu den grundlegenden Aufgaben des Zentrums gehört die Durchführung von interdisziplinären Forschungsvorhaben.
Internationale Georg-Wilhelm-Steller Gesellschaft e. V.zur Website
Dr. Anna-Elisabeth Hintzsche

Vorsitzende des Vereins

AEH
1737 wurde der durch den hallischen Pietismus geprägte Arzt und Naturforscher Georg Wilhelm Steller als Teilnehmer der Großen Nordischen Expedition im Auftrag der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg zu Forschungszwecken nach Kamtschatka entsendet. Die Steller-Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Erbe Stellers sowie das weiterer Sibirien- und Alaskaforscher des 18. Jahrhunderts zu erforschen.
Philosophische Fakultät III – Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergzur Website
Evelyn Campehl

Dekanatssekretariat

EC
Seit Jahren erreichen die Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität in bundesweiten Hochschulrankings Spitzenplätze und sind zu einem bedeutenden Standort pädagogischer Forschung und Lehre geworden. Sechs Forschungsschwerpunkte spiegeln die Arbeit der Fakultät in besonderer Weise wider: Kindheits- und Jugendforschung, Pädagogische Professionen, Institutionen des Bildungs- und Sozialwesens, Pädagogische Interaktionen, Kulturwissenschaftliche Bildungsforschung sowie Prävention, Rehabilitation und Gesundheit.
Spenerforschungsstelle der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzigzur Website
Dr. Klaus vom Orde

Arbeitsstellenleiter

KvO
Die Spenerforschungsstelle widmet sich der Edition der Briefe des lutherischen Theologen Philipp Jakob Spener (1635–1705) – vielfach bezeichnet als »Vater des Pietismus«. Die Erschließung seiner umfangreichen schriftlichen Korrespondenz (circa 3.500 Briefe) liefert einen bedeutenden Beitrag für die Kirchengeschichts- und gesamte Frühneuzeitforschung.
Staatliches Seminar für Lehrämter Halle und Landesprüfungsamt für Lehrämter Sachsen-Anhalt (LISA)zur Website
Rolf-Torsten Kramer

Leiter

RTK
In der Verzahnung von Theorie und Praxis werden am Staatlichen Seminar Lehrkräfte, differenziert nach Schulformen, Fächern und Fachrichtungen, ausgebildet, die SchülerInnen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung fördern sollen. Das Landesprüfungsamt ist verantwortlich für Organisation und Abnahme der Laufbahnprüfungen. So bildet das LISA zusammen mit den hiesigen Schulen und der Universität einen idealen Standort für die LehrerInnenbildung.
Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergzur Website
Katja Guth

Dekanatssekretariat

KG
An der traditionsreichen Fakultät lehrte schon der Waisenhausgründer August Hermann Francke. Mit zehn Professuren bietet sie den Diplom-Studiengang/das Studium zum Ersten Kirchlichen Examen, alle Lehramtsstudiengänge sowie den Bachelor und Master an. Die wissenschaftlichen Arbeit umfasst auch die Forschung zum hallischen Pietismus und zu Schleiermacher.
Verein für hallische Stadtgeschichte e.V.zur Website
Prof. Dr. Holger Zaunstöck

Vereinsvorsitzender

Foto Prof. Dr. Holger Zaunstöck
Der Verein unterstützt die stadtgeschichtlichen Forschungen mit dem Ziel, wissenschaftliche Untersuchungen anzuregen, zu begleiten und die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu dienen die Tage der Stadtgeschichte, Vortragsreihen und Themenabende sowie Freiluftvorträge direkt vor einem historischen Ort.
Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (ZSB)zur Website
Prof. Dr. Manfred Stock

Geschäftsführender Direktor

MS
Das interdisziplinär aufgestellte ZSB der Martin-Luther-Universität ist vor allem im Bereich grundlagenorientierter Bildungsforschung tätig. Drei Hauptbereiche bestimmen sein Forschungsprofil: die schulbezogene Forschung, die Verbindung der Bildungs- und Schulforschung mit der Kindheits- und Jugendforschung sowie die Organisationsund Professionsforschung.
Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften / Theologie Ha10zur Website
Götz-Olaf Wolff

Fachreferent

GOW
Die Franckeschen Stiftungen sind einer der bedeutendsten Bibliotheksstandorte in Sachsen-Anhalt. Für die Zweigbibliothek Erziehungswissenschaften/Theologie/Medien- und Kommunikationswissenschaften/JüdischeStudien der ULB (Ha10) wurde 2002 ein lichter Bibliotheksneubau errichtet. Mit ihren umfangreichen Beständen bildet diese Zweigbibliothek einen modernen Dienstleistungsbereich und Knotenpunkt studentischen Lebens auf dem Campus.
Zweigbibliothek Europäische Aufklärung Ha 179zur Website
Dr. Frank Grunert

Bibliotheksbeauftragter

FG
Die Zweigbibliothek der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt entstand 1998 im Zusammenhang mit der Gründung der internationalen Forschungsstätte nach dem Vorbild der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Der Freihandappart versammelt u. a. Quelleneditionen, Bibliografien, Handbücher und Forschungsliteratur zur Europäischen Aufklärung.

Bildung

Einrichtungen der Franckeschen Stiftungen

Familienkompetenzzentrum für Bildung und Gesundheitzur Website
Jens Deutsch

Leiter Familienzentrum

Sandra Wetekamp

Koordinatorin Familie und Bildung

Foto: Sandra Wetekamp
Das Familienzentrum richtet sich an alle Generationen, es möchte Kinder, Eltern und Großeltern in ihren Kompetenzen stärken. Beratungsangebote für junge Familien, Lernförderung sowie Sport- und Gesundheitskurse sind unter einem Dach mit der Schulsozialarbeit an der Grundschule August Hermann Francke sowie dem Jugendclub TiQ vereint. Zahlreiche Aktivitäten nehmen die sprachliche und kulturelle Integration von MigrantInnen in den Blick.
Kinderhaus Maria Montessorizur Website
Marion Siegemund

Leiterin Kinderhaus

MS
Evelyn Altner

Stellvertretende Leiterin

Nach dem Konzept der Montessori-Pädagogik werden im Kinderhaus etwa 130 Kinder im Alter von acht Wochen bis zu sechs Jahren in altersgemischten Gruppen betreut. Maria Montessori versteht die kindliche Entwicklung als Entfaltung der Kräfte nach einem verborgenen, aber festen inneren ›Bauplan‹. Diese Selbstentfaltung durch eine vorbereitete Umgebung mit speziellen Lernmaterialien zu unterstützen, ist Grundlage ihrer Pädagogik, in deren Zentrum die Freiarbeit steht.
Kinderhort August Hermann Francke
Christiane Lubaczowski

Leiterin Kinderhort

Foto Christiane Lubaczowski
Katrin Henze

Stellvertretende Leiterin Kinderhort

Foto Katrin Henze
Der Hort als freizeitpädagogische Einrichtung möchte Entspannung und Ausgleich zur Schule bieten. Interkulturell ausgerichtete Angebote sowie ein breites Betätigungsspektrum für die Kinder stehen im Mittelpunkt des Hortalltags, in den bewusst Eltern und Familien einbezogen werden. 2011 wurde die Arbeit des Kinderhorts mit dem Integrationspreis des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet.
Kindertagesstätte Amos Comeniuszur Website
Dagmar Giersch

Leiterin Kita Amos Comenius

DG
Petra Richter

Stellv. Leiterin Kita Amos Comenius

Foto Petra Richter
Der Pädagoge Amos Comenius, auf den sich auch Francke bezog, steht für einen ganzheitlichen Lernbegriff, der mit unserem Verständnis von Bildung einhergeht und der nicht das Anhäufen von Wissensbeständen meint. Durch eine breite Angebotspalette möchte die Kita Kinder nicht nur früh fördern und auf die Schule vorbereiten, sondern sie auch für das Leben stärken.
Kindertagesstätte August Hermann Franckezur Website
Stephanie Mühlmann

Leiterin Kita A.H. Francke

SM
Anke Tesch

Stellv. Leiterin Kita A.H. Francke

Foto Anke Tesch
Die Kindereinrichtung sieht sich der Tradition von Erziehung und Bildung August Hermann Franckes verpflichtet. Teil dieser Tradition ist es, ohne Scheuklappen moderne Entwicklungen und Konzepte aufzugreifen, um den Aufgaben der Gegenwart und Anforderungen der Zukunft beherzt begegnen zu können. In Festen und Workshops begegnen die Kinder den unterschiedlichen Bräuchen, Sprachen und Landschaften des Kontinents und der ganzen Welt.
TiQ – Treff im Quartier
Jens Deutsch

Leiter Familienzentrum

Das TiQ ist der Jugendklub der Franckeschen Stiftungen. Hier finden Jugendliche ab zwölf Jahre aus dem Kietz Glaucha einen Ort, um zu chillen, aktiv zu werden oder einfach ihre Freunde zu treffen. Abwechslungsreiche kulturelle, sportliche, medien- oder umweltpädagogische Angebote wecken Talente und neue Interessen.

Bildung

Partnereinrichtungen

Altenpflegeheim im Haus der Generationenzur Website
Guido Karohl

Hausleitung

GK
Das Altenpflegeheim im Haus der Generationen, eine der vier stationären Pflegeinrichtungen der Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle, unterstützt und begleitet mit seinem neuen »Wohngemeinschaftsmodell« die Teilhabe eines jeden Bewohners am gesellschaftlichen Leben. Es setzt auf das Miteinander und fördert den Erhalt der Selbstständigkeit des Einzelnen. Auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit.
Evangelisches Konviktzur Website
Hans-Martin Krusche-Ortmann

Studieninspektor

HMKO
Seit 1715 gibt es im Langen Haus am Lindenhof studentisches Wohnen und Arbeiten. Damals verdienten Studenten ihr Wohngeld durch das Unterrichten im Waisenhaus. Heute ermöglicht das Evangelische Konvikt wieder gemeinsames Leben für Studierende. Das Haus verfügt über siebzig Einzelzimmer in Wohngemeinschaften, eine Bibliothek sowie Seminar- und Gemeinschaftsräume.
Gemeinschaftsschule August Hermann Franckezur Website
Annette Kuntze

Schulleiterin

AK
An der inklusiven Ganztagsschule lernen SchülerInnen gemeinsam bis zur 9. Klasse, bevor sie einen der möglichen Schulabschlüsse erhalten: Haupt-, Realschulabschluss oder (in Kooperation mit der berufsbildenden Schule »Friedrich List«) das Abitur. In Sprachklassen werden SchülerInnen mit Migrationshintergrund unterrichtet. Abendklassen des zweiten Bildungsweges sind hier ebenfalls angegliedert.
Grundschule August Hermann Franckezur Website
Carina Linden

komm. Schulleiterin

CL
Die Schule versteht sich als Lern- und Lebensraum, in welchem mit vielgestaltigen Unterrichtsmethoden eigenverantwortliches Lernen gefördert wird. Der Unterricht trägt der sozialen und kulturellen Vielfalt des Einzugsgebiets der Schule sowie den Lebenserfahrungen und den unterschiedlichen Lernmöglichkeiten der Kinder Rechnung. Interkulturelles Lernen gehört hier zum Alltag.
Integration & Arbeit GmbH
Tino Sperlich

Leiter I&A GmbH

TS
Der gemeinnützige Integrationsbetrieb setzt sich für die Teilhabe benachteiligter Menschen am Arbeitsleben ein. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten gemeinsam in überschaubaren Teams zusammen und erhalten Assistenz durch geschulte AnleiterInnen. So werden Rahmenbedingungen für Menschen geschaffen, deren Teilhabe an einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nach Ausschöpfen aller Fördermöglichkeiten und nach Einsatz von Integrationsfachdiensten auf besondere Schwierigkeiten stößt (§ 132 Abs 1 SGB IX).
Jugenduni Hallezur Website
Saskia Boekhoff

Projektleiterin

SB
Der Jugenduni e.V. möchte Fragen rund um das Studium beantworten, um die Universität transparenter zu machen und Orientierung zu bieten. Jugendliche erhalten Einblicke in den Universitätsalltag. Jährlich findet eine Jugenduni-Woche statt, die eine Vorlesungsreihe speziell für jugendliche Studieninteressierte anbietet. Mit dem Schnupperstudium bekommen sie die Möglichkeit, zusammen mit studentischen BeraterInnen Vorlesungen und Seminare zu besuchen.
Landesgymnasium Latina August Hermann Franckezur Website
Dietmar Hoge

Schulleiter

DH
Die Latina ist mit ihrer über dreihundertjährigen Geschichte die älteste der Schulen in den Franckeschen Stiftungen. Sie wurde 1991 als Landesgymnasium in die Trägerschaft des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt überführt. Zur hohen Reputation der Schule trägt ihre Spezialisierung im sprachlichen und musikalischen Zweig bei. Hier gelingt es, intensive Begabtenförderung in den Schulalltag zu integrieren.
Mensa des Studentenwerks im Historischen Speisesaalzur Website
Birgit Dilly

Küchenleiterin

BD
Seit 2003 beherbergt der Historische Speiseaal der Schulstadt August Hermann Franckes die »Mensa Franckesche Stiftungen« des Studentenwerks Halle. Franckes Gedanken und Aktivitäten zur Unterstützung von StudentInnen und Bedürftigen finden hier eine gute Weiterführung. Der Historische Speisesaal erfreut sich großer Beliebtheit und wird für zahlreiche Veranstaltungen über das Mittagsangebot hinaus genutzt.
Mitteldeutsches Bibelwerk – Canstein Bibelzentrumzur Website
Pfarrer Sven Hanson

Leiter des Mitteldeutschen Bibelwerks

SH
Das Bibelwerk führt in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland die Tradition der Cansteinschen Bibelanstalt, der ersten Bibelanstalt der Welt, durch bibelpädagogische Arbeit fort. Ein umfangreiches Programm bietet Vortragsreihen, Tagungen, Seminare, Fortbildungen, Performances und Wechselausstellungen.
Musik-Etage – Schule für Musik & mehrzur Website
Christiane Noll

Leiterin Musik-Etage

CN
Die Musik-Etage ist eine Anlaufstelle für alle, die Spaß am Musizieren haben. In der privaten Musikschule werden etwa dreihundert Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene in ihrer Freizeit an die Musik herangeführt. Besonderer Wert wird auf das gemeinsame Musizieren gelegt. Auch das »Mitteldeutsche Kinder- und Jugendorchester« hat seinen Sitz in der Musikschule.
Reformschule Maria Montessori – Evangelische Grundschule mit Integrationzur Website
Kerstin Westphal

Schulleiterin

KW
In der offenen Ganztagsschule mit jahrgangsübergreifenden Klassen und einem angeschlossenen, integrativ arbeitenden Hort, lernen Kinder nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik. Als Partner im »Haus der Generationen« stehen generationenübergreifende Projekte im besonderen Fokus der Schule. Sie ist zudem eine anerkannte Hospitationsstätte für Montessori-Pädagogik und bietet Lehrgänge zur Erlangung des Montessori-Diploms.
Seelsorgeseminar der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschlandzur Website
Pastorin Beate Violet

Seminarleiterin

BV
Seelsorge ist das Herzstück kirchlicher Arbeit. Sie bildet die Kompetenz, Menschen zu verstehen, zu begleiten und in ihrer Lebendigkeit und Hoffnung zu stärken. Kirchlichen MitarbeiterInnen, die haupt-, ehren- und nebenamtlich Menschen seelsorglich begleiten, werden im Seminar sowohl Kurzkurse mit besonderen inhaltlichen Schwerpunkten als auch Kurse im Rahmen der Klinischen Seelsorgeausbildung angeboten (DGfP/KSA).
Seniorenkolleg der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergzur Website
Dr. Gisela Heinzelmann

Leiterin

GH
Hier wird älteren Menschen lebenslanges Lernen ermöglicht. Wissenschaftsinteressierte können an unterschiedlichen Fakultäten und Fachbereichen ausgewählte Vorlesungen und Seminare besuchen, gemeinsam mit jungen Studierenden lernen, in Kursen und Projekten selbst aktiv werden und so am Universitätsleben teilnehmen.
Spielehaus e. V.zur Website
Paul Zaprasis

Leiter

PZ
Das Spielehaus in den Franckeschen Stiftungen ist das Einzige seiner Art in Deutschland. Seit über zwanzig Jahren bietet es einen Begegnungsraum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterschiedlicher sozialer und kultureller Prägung. Mehr als dreihundert Spiele aller Art ermöglichen einen spielerischen Zugang zu den unterschiedlichsten Kulturkreisen der Welt.
Sportverein SV Francke 08 e. V.zur Website
Stefanie Dürrenfeld

Koordinatorin Sportverein

SD
Der familienfreundliche Verein hat sich der präventiven Gesundheitsförderung durch Angebote für alle Altersgruppen in den Bereichen Bewegung, Entspannung sowie Freizeit- und Breitensport verschrieben. Gesundheits- und Ernährungsberatung ergänzen das Sportangebot. Durch eine eigene Kinderbetreuung während der Kurszeiten ist die Teilnahme auch für junge Familien unkompliziert möglich.
Waisenhaus-Apothekezur Website
Dirk Friederich

Inhaber

DF
Seit der Gründung des Halleschen Waisenhauses 1698 gab es eine eigene Apotheke, die zunächst im Hauptgebäude untergebracht war. Hier erhielt man unter anderem Medikamente nach hauseigenen Rezepturen wie die berühmte Goldtinktur Essentia Dulcis. Die Apotheke und die zweite pharmazeutische Einrichtung, die Medikamenten-Expedition, waren im 18. Jahrhundert wichtige wirtschaftliche Standbeine der Anstalten. Seit 1870 befindet sich die Apotheke in einem eigenen Gebäude in der Nähe des Leipziger Turms. Heute wird sie privat betrieben.