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Speise=Ordnung im Waӱsenhauße zu Halle. 1702

Der Nukleus der gesamten Schulstadt August Hermann Franckes (1663–1727) beruhte strukturell auf drei Säulen: den Schulanstalten, den Internaten und der Essensversorgung. Letztere war durch sogenannte Freitische organisiert, deren Grundidee es war, die Essensversorgung nicht nur als bloßes Almosen für Bedürftige anzusehen, sondern auch als integralen Bestandteil in Franckes gesamtes Erziehungs-…

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Die Glaubenswelt Friedrich Heinrich von Seckendorffs

Die Erfolgsgeschichte des hallischen Pietismus wäre ohne die Unterstützung zahlreicher Vertreter des eng verflochtenen mitteldeutschen Adels nicht möglich gewesen. Die vorliegende Studie zeigt unter Anwendung eines kulturhistorisch-biographischen Ansatzes auf, dass mit Friedrich Heinrich von Seckendorff (1673–1763) auch ein bedeutender Heerführer, Diplomat und enger Vertrauter von Prinz Eugen von…

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Kurtze Beschreibung derer Gebäude

Diese Handschrift, hier wiederegegeben unter dem Titel »Kurtze Beschreibung derer Gebäude, welche zu denen in Glaucha an Halle gemachten Anstalten von anno 1698 bis 1717 neu erbauet word[en] nach Ordnung des davon gemachten Abrißes eingerichtet«, wurde einer Akte entnommen, die anlässlich des Besuches von Friedrich Wilhelm I. (1688–1740) in den Franckeschen Stiftungen zu Halle am 4. Oktober 1720…

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Der von GOTT in dem Waysenhause zu Glaucha an Halle zubereitete Tisch

Die Essensversorgung von Waisenkindern, bedürftigen Schülern, Schülerinnen, Studenten und nicht zuletzt auch den Angestellten der Glauchaschen Anstalten war von Beginn an ein zentrales Thema von August Hermann Francke (1663–1727). Ihre Bedeutung wird besonders augenscheinlich, wenn man bedenkt, dass Francke schon früh einen eigenen, ihm direkt unterstellten Inspektor für diesen Bereich…

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Halle als Zentrum der Mehrsprachigkeit im langen 18. Jahrhundert

Der Sammelband behandelt die vielfältigen sprachlichen und kulturellen Beziehungen Halles mit West- und Osteuropa sowie der außereuropäischen Welt im 18. Jahrhundert anhand der im Zentrum stehenden Thematik des Fremdsprachenlernens. Das Buch fokussiert mit Halle eines der dynamischsten Zentren des Sprachenlernens und der Sprachstudien im langen 18. Jahrhundert. Dabei steht die Praxis des…

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Von der Apotheke und Artzney-Wesen bey dem Wäysenhause zu Glaucha an Halle

Mit dem Gründungsprivileg von 1698 des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg (1657–1713) wurde den Glauchaschen Anstalten auch der Betrieb einer eigenen Apotheke erlaubt, der eine wichtige Funktion innerhalb des Anstaltsgeländes, aber auch in Glaucha und Halle zukam. Darüber hinaus kam es um das Jahr 1700 herum zur Herstellung erster hauseigener Medikamente – den sogenannten…