The essays analyze the world and achievements of Heinrich Melchior Mühlenberg (1711–1787), born in Einbeck, Lower Saxony, and sent as Lutheran pastor by Gotthilf August Francke (1696–1769), Director of the Hallesche Stiftungen, in 1742 to Pennsylvania. In order to evaluate Mühlenberg’s accomplishments as well as his failings the first five contributors focus on Mühlenberg’s time in Europe and…
Die hier vorliegende Untersuchung bietet erstmalig eine biografisch orientierte Studie über einen namhaften Vertreter des hallischen Pietismus, den Theologen, Liederdichter und Gesangbuchherausgeber Johann Anastasius Freylinghausen (1670–1739). Sie widmet sich insbesondere seiner theologischen Entwicklung und stellt diese im Zusammenhang der Entstehung und Konsolidierung des hallischen Pietismus…
Den Ausgangspunkt dieser Studie bildet ein schmales Oktavbändchen des Halleschen Theologen Johann Jacob Rambach (1693–1735) mit dem Titel Geistliche Poesien aus dem Jahre 1720, das Kantatentexte für alle kirchlichen Sonn- und Feiertage enthält. 45 Komponisten lassen sich nachweisen, die Texte dieses Kantatenjahrgangs vertonen, darunter namhafte wie Georg Philipp Telemann (1681–1767), Wilhelm…
Diese historische Studie möchte anhand der Pädagogik August Hermann Franckes (1663–1727) auf eine aus dem pädagogischen Diskurs verschwundene Praktik verweisen:Das deutsche Luthertum hat im 17. Jahrhundert eine Blütezeit der erbaulichen Literatur erlebt, mittels derer verschiedene Meditationspraktiken zur christlichen Selbstsorge verbreitet wurden. Rezipiert und propagiert wurde die…
From the 1690s onwards, the circle of people around August Hermann Francke (1663–1727) established a dense communication system that was not oriented towards territorial boundaries. A key point of reference in this system was the metropolis of London. It played a central role in the development and effectiveness of the networks and spheres of influence generated by the Halle Orphanage from a…
Mit der Frage nach den Verflechtungszusammenhängen von Geschlechterkonstruktionen und Netzwerkbildung sowie -handeln wird ein neues Forschungsfeld für eine genderorientierte Pietismusforschung erschlossen. Der Prägung pietistischer Gender-Identitäten und -Rollen durch soziale und mediale Netzwerke und vice versa der genderabhängigen Formung der Strukturen und Inhalte dieser Netzwerke wird anhand…
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