In der Geschichte der Stiftungen stehen oft Männer im Mittelpunkt, doch auch Frauen prägten von Beginn an das pietistische Leben. Sie trugen maßgeblich zum Aufbau der Glauchaschen Anstalten bei – organisatorisch, politisch, finanziell, sozial. Besonders die Mädchenbildung war ein zentrales Anliegen Franckes. Die Führung beleuchtet den Alltag und das Wirken bedeutender Frauen, darunter Schriftstellerinnen, Mäzeninnen und Lehrerinnen, die das Leben in den Stiftungen nachhaltig beeinflusst haben.
Eine Veranstaltung der Franckeschen Stiftungen in Kooperation mit den Händel-Festspielen Halle.

