Passend zu den Jahresthemen bieten die Stiftungen in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes ein sehr partizipatives und aktives Format an: die Unterhausdebatte. In Zeiten von Polarisierung, Vertrauensverlust und politischer Ermüdung schaffen wir einen Raum, in dem Stadtgesellschaft wieder ins Gespräch kommt – respektvoll, kontrovers und auf Augenhöhe.
Inspiriert vom britischen Unterhaus macht das Format Haltungen sichtbar und Meinungswechsel erfahrbar. Uns geht es darum, Argumente zu schärfen, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten und demokratische Diskursfähigkeit zu stärken. Denn Demokratie lebt vom Mitmachen – und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen.
Das Besondere: Im Publikum befinden sich drei bis fünf Expert:innen aus Gesellschaft, Politik und Wissenschaft, deren Fachkenntnis von den Moderator:innen eingeholt wird, um Argumente für Entscheidungen zu liefern, Verständnis für andere Positionen zu schaffen oder seine eigene kritisch zu überprüfen. Das Publikum kann zusammen mit ihnen durch die Wahl des Sitzplatzes seinen Standpunkt zu verschiedenen Thesen einbringen. Alle Meinungen werden respektvoll in die Diskussion einbezogen.
Also machen Sie mit – Ihre Meinung ist ausdrücklich erwünscht!

