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Weltreise durch Wohnzimmer endet in Syrien

Reisebericht der sechsten und letzten Wohnzimmerreise

Eine wahre "Weltreise durch Wohnzimmer" haben die Franckeschen Stiftungen in den letzten sechs Monaten unternommen. Menschen, die nicht in Deutschland geboren worden sind, luden eine kleine Reisegruppe für einen Abend in ihr Heimatland ein. Jedoch ohne Visum, Flugreise oder Reisegepäck. Denn die Reisen fanden alle im heimischen Wohnzimmer in Halle statt. Von Indien ging es über Chile, Finnland und Russland bis nach Frankreich. Mit dem sechsten und letzten Reiseziel endete das interkulturelle Projekt.Ein letztes Mal tauchte eine Reisegruppe in ein fernes Land ein. Zum Abschluss in ein Land, das so schnell niemand persönlich bereisen kann: Syrien. Der Abend brachte viele Erkenntnisse über eine uns fremde Welt. Vor allem weckte er aber die Neugier auf die arabische Kultur, nicht zuletzt durch den herzlichen Gastgeber Esmail, der so liebevoll von seiner Heimat zu berichten wusste. Der Reisebericht ist nun online nachzulesen.

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