Tharangambadi Reports: Stefan Schwarzer stellt sein Künstlerbuch vor

Begleitveranstaltung zur Ausstellung im Historischen Waisenhaus

Bitte melden Sie sich vorher für die Veranstaltung an und bringen Sie den Erfassungsbogen bitte ausgefüllt mit zur Veranstaltung.

Ein weißer Gartenstuhl. Ein paar Buntstifte und vor allem ein Schattenplatz mit guter Aussicht – das war einen Monat lang die Arbeitssituation von Stefan Schwarzer im südindischen Tharangambadi. Seine Idee, den Alltag der hallischen Missionare von vor 300 Jahren mit dem Alltag heute in eine Verbindung zu bringen, ist wunderbar aufgegangen. Schwarzer war nach seiner Ankunft schnell von der bunten Vielfalt der Architektur begeistert und zeichnete jeden Tag ein Haus. Schnell kam er mit den Bewohnern ins Gespräch, erfuhr viele Details aus ihrem Leben und stellte ihnen dieselben Fragen, die die Europäer des 18. Jahrhunderts den ersten Dänisch-Halleschen Missionaren mitgegeben hatte: Wie leben Sie, welche Tier gibt es, gibt es starke Gewitter und Regenfälle? Geduldig gaben die GespartnerInnen Auskunft und luden nicht selten in ihre Häuser ein.Ein weißer Gartenstuhl. Ein paar Buntstifte und vor allem ein Schattenplatz mit guter Aussicht – das war einen Monat lang die Arbeitssituation von Stefan Schwarzer im südindischen Tharangambadi. Seine Idee, den Alltag der hallischen Missionare von vor 300 Jahren mit dem Alltag heute in eine Verbindung zu bringen, ist wunderbar aufgegangen. Schwarzer war nach seiner Ankunft schnell von der bunten Vielfalt der Architektur begeistert und zeichnete jeden Tag ein Haus. Schnell kam er mit den Bewohnern ins Gespräch, erfuhr viele Details aus ihrem Leben und stellte ihnen dieselben Fragen, die die Europäer des 18. Jahrhunderts den ersten Dänisch-Halleschen Missionaren mitgegeben hatte: Wie leben Sie, welche Tier gibt es, gibt es starke Gewitter und Regenfälle? Geduldig gaben die GespartnerInnen Auskunft und luden nicht selten in ihre Häuser ein. Ein weißer Gartenstuhl. Ein paar Buntstifte und vor allem ein Schattenplatz mit guter Aussicht – das war einen Monat lang die Arbeitssituation von Stefan Schwarzer im südindischen Tharangambadi. Seine Idee, den Alltag der hallischen Missionare von vor 300 Jahren mit dem Alltag heute in eine Verbindung zu bringen, ist wunderbar aufgegangen. Schwarzer war nach seiner Ankunft schnell von der bunten Vielfalt der Architektur begeistert und zeichnete jeden Tag ein Haus. Schnell kam er mit den Bewohnern ins Gespräch, erfuhr viele Details aus ihrem Leben und stellte ihnen dieselben Fragen, die die Europäer des 18. Jahrhunderts den ersten Dänisch-Halleschen Missionaren mitgegeben hatte: Wie leben Sie, welche Tier gibt es, gibt es starke Gewitter und Regenfälle? Geduldig gaben die GespartnerInnen Auskunft und luden nicht selten in ihre Häuser ein.Ein weißer Gartenstuhl. Ein paar Buntstifte und vor allem ein Schattenplatz mit guter Aussicht – das war einen Monat lang die Arbeitssituation von Stefan Schwarzer im südindischen Tharangambadi. Seine Idee, den Alltag der hallischen Missionare von vor 300 Jahren mit dem Alltag heute in eine Verbindung zu bringen, ist wunderbar aufgegangen. Schwarzer war nach seiner Ankunft schnell von der bunten Vielfalt der Architektur begeistert und zeichnete jeden Tag ein Haus. Schnell kam er mit den Bewohnern ins Gespräch, erfuhr viele Details aus ihrem Leben und stellte ihnen dieselben Fragen, die die Europäer des 18. Jahrhunderts den ersten Dänisch-Halleschen Missionaren mitgegeben hatte: Wie leben Sie, welche Tier gibt es, gibt es starke Gewitter und Regenfälle? Geduldig gaben die GespartnerInnen Auskunft und luden nicht selten in ihre Häuser ein.

Die Farbigkeit der Zeichnungen beeindruckt und dann entdeckt man zwischen den feinen Strichen und bunten Flächen verwirrende Stempel. Schwarzer, gerade in Tharangambadi angekommen, entdeckte in der Ausstellung im Ziegenbalg-Haus eine historische Druckerpresse mit riesigen Holzlettern. Damit bearbeitete er sein aus Deutschland mitgebrachte Material, auf dem er später die Zeichnungen anfertigte. Die Bleistiftzeichnungen in der Ausstellung verraten diese Geschichten im kleinen Begleitband, erschienen im Verlag der Franckeschen Stiftungen.

Zum Artisttalk mit dem Künstler, der im Sommer im Lindenhof mit vielen spannenden Geschichten direkt nach Indien führt, können BesucherInnen der Ausstellung ihre Fragen direkt an Stefan Schwarzer richten.  In den Abend leitet Jasmin Eppert, Leiterin des Museumsprojektes im Ziegenbalg-Haus ein. Für Ihre Fragen steht auch Mercy Rethna, Freiwillige im Rahmen des Süd-Nord-Austauschprojektes »weltwärts« und unschätzbare Hilfe für Stefan Schwarzer bei der Übersetzung der Tamil-Texte, zur Verfügung. Anschließend ist ein Rundgang durch die Ausstellung möglich. Vanakkam!

Mittwoch, 15.07.2020

Ausstellungsrundgang

G. Ganeshan, Teeverkäufer
Wie ist ein normaler Tag für Sie von morgens bis abends? Jeden Tag wache ich früh morgens um 3 Uhr auf. Ich bereite zuerst heiße Milch für den Tee vor. Danach kommen vielen Fischer, um einen Tee zu trinken und dann auf Fischfang zu gehen. Anschließend habe ich nicht mehr viele Kunden. Wenn es am Morgen regnet, fahren die Fischer
nicht auf das Meer, und deshalb habe ich dann auch wenig Kunden an meinem Teestand.
19:00 Uhr, Historisches Waisenhaus

Ausstellungsrundgang

Gagna, 45 Jahre, Hausfrau
Wer ist der Besitzer dieser Hütte? Wir haben diese Hütte selbst gebaut im Jahre 2000. Sie gehört meiner Schwester.
Lebt Ihre Schwester jetzt bei Ihnen im Haus? Nein. Die Regierung hat den Opfern des Tsunamis im Jahre 2004 neue Häuser zur Verfügung gestellt. Meine Schwester konnte dadurch ein neues Haus bekommen, in dem sie jetzt lebt.
Ist diese Hütte ein traditionelles tamilisches Haus? Ja.
19:15 Uhr, Historisches Waisenhaus

Ausstellungsrundgang

19:30 Uhr, Historisches Waisenhaus