Das Gesicht des kritischen Journalismus – Peter Merseburger

– entfällt

Peter Merseburger strahlt Belesenheit und Neugierde aus

Das Gespräch mit Peter Merseburger muss leider entfallen.

 

Persönliche Erinnerungen und spannende Zeitgeschichte:  Peter Merseburger gehört zu den bekanntesten Journalisten und hat die Nachrichtenwelt durch seine politische Berichterstattung geprägt. Geboren 1928, war er bei verschiedenen Tageszeitungen, 1960 bis 1965 Redakteur und Korrespondent beim SPIEGEL, moderierte ab 1967 die ARD-Sendung »Panorama« und leitete ab 1977 die ARD-Studios in Washington, London und Ost-Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, seine Biographie Willy Brandts wurde 2003 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet. Sein 2021 erschienenes Buch »Aufbruch ins Ungewisse. Erinnerungen eines politischen Zeitgenossen« war uns ein hochwillkommener Anlass, ihn nach Halle einzuladen, um mit Reinhard Bärenz über sein bewegtes Leben sowie aktuelle gesellschaftspolitische Fragen, aber auch über seine Erinnerungen an die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in Halle und die Franckeschen Stiftungen, die er in seinem Buch thematisiert, zu sprechen. Das Gespräch ist ein Beitrag zu den bundesweiten Feierlichkeiten rund um den Tag der Deutschen Einheit, der 2021 in Halle ausgerichtet wird. Kooperationspartner der Veranstaltung ist neben MDR Kultur auch die Gedenkstätte »Roter Ochse«.

 

 

Zweimal im Jahr werden in Kooperation mit dem MDR »Persönlichkeiten« des öffentlichen Lebens ins Gespräch mit Reinhard Bärenz, Chef von MDR Kultur, kommen. Eingeladen werden Persönlichkeiten, die einen substantiellen Beitrag zu wichtigen gesellschaftlichen Debatten leisten, die unser Jahresprogramm bestimmen und hier in geselliger Atmosphäre in den Fokus rücken.