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Verlag der Franckeschen Stiftungen

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Franckeplatz 1, Haus 37, 06110 Halle (Saale)
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Die Verlagstätigkeit der Franckeschen Stiftungen zu Halle reicht bis in die Gründungszeit der Schulstadt zurück. In Fortführung dieser Tradition erscheinen heute die Veröffentlichungen unter dem Namen Verlag der Franckeschen Stiftungen. Ausstellungskataloge, opulente Bildbände, spannende Quellentexte und renommierte Forschungsliteratur zählen zum breiten Spektrum an Publikationen, die der Verlag seiner Leserschaft bietet. So spiegelt sich die facettenreiche Arbeit der Franckeschen Stiftungen auch in den Verlagsreihen wider.

HaFo44_Titelvorschau  »Schrift soll leserlich seyn«. Der Pietismus und die Medien. Beiträge zum IV. Internationalen Kongress für Pietismusforschung 2013.(PDF, 135 kB) Hrsg. von Christian Soboth und Pia Schmid in Verbindung mit Veronika Albrecht-Birkner, Hartmut Lehmann und Thomas Müller-Bahlke. 2 Bände. Halle 2016 (Hallesche Forschungen, 44/1+2).
XXII, 818 S., 112,- €; ISBN 978-3-447-10673-3 online bestellen

Der Pietismus war auf die Einrichtung und Nutzung von Medien angewiesen, um seinen Geltungsanspruch formulieren und kommunizieren zu können. Für seine Verbreitung und Wirkung benötigte er neben Trägern jeweils vor Ort auch mobile und flexible, weltweit agierende Vermittler.
Dem Pietismus als einem besonderen Medien- und Kommunikationsphänomen wird hier in sechs thematischen Schwerpunkten nachgegangen: Menschenmedien, Sachmedien, Institutionen als Medien, Medienpraktiken und Medientechniken, Medienfunktionen und Medienwirkungen, mediale Verhältnisse.
Standen in der Forschung bislang hauptsächlich die Fragen nach den Eigen- und Besonderheiten des Pietismus in Herkunft und Wirkung, Programmatik und Zielstellung im Vordergrund, wird hier der Blick auf Arten und Weisen, Strategien und Wege seiner Artikulation und Popularisierung sowie seiner lokalen und schließlich globalen Durchsetzung gerichtet.

 

Kat34_Cover  Wissensspeicher der Reformation. Die Marienbibliothek und die Bibliothek des Waisenhauses in Halle.(PDF, 198 kB) Ausstellung zum Auftakt des Reformationsjubiläums im Historischen Waisenhaus vom 30. Oktober 2016 bis zum 26. März 2017. Hrsg. von Doreen Zerbe. Halle 2016 (Kataloge der Franckeschen Stiftungen, 34).
248 S., 209 Abb., 28,- €; ISBN 978-3-447-10672-6 online bestellen

Der Katalog stellt die Marienbibliothek und die Bibliothek der Franckeschen Stiftungen in Halle als Orte reformatorischer Wissensbewahrung vor. In einem ersten Teil wird allgemein nach der Rolle von Bibliotheken und Büchern als Orten bzw. Medien der Glaubenssicherung, Anbindung konfessioneller Identität und Speicherung von Wissen gefragt. Der zweite Abschnitt nimmt dann, parallel zur Ausstellung, speziell die Sammlungen der Marienbibliothek und der Franckeschen Stiftungen mit ihren vielfältigen Objekten der Reformationsmemoria in den Blick. Mit zahlreichen, vielfach großformatigen Fotografien macht der Katalog dem Leser die bewahrten Schätze sichtbar und bietet über die Ausstellung hinaus lebendige Einblicke in die Räume beider Bibliotheken.

Einen ersten Einblick in das Buch erhalten Sie hier(PDF, 2,3 MB).

 

HQR_14_Cover Kopie  »Gottes furcht« und »honnêteté«. Die Erziehungsinstruktionen für Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg-Preußen durch August Hermann Francke und Gottfried Wilhelm Leibniz.(PDF, 113 kB) Herausgegeben von Christoph Schmitt-Maaß. Halle 2016 (Hallesche Quellenpublikationen und Repertorien, 14).
VI, 101 S., 3 Abb., € 32,00; ISBN 978-3-447-40602-3 online bestellen

In der Preußen- und Pietismusforschung ist seit Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt, dass an der Erziehung Friedrich Wilhelms I. von Preußen zwei der wichtigsten Impulsgeber des späten 17. Jahrhunderts mitwirkten: August Hermann Francke und Gottfried Wilhelm Leibniz schufen ein Erziehungsprogramm, das pietistische Pädagogik und aufgeklärte Prinzenerziehung vereinigt. Vorliegende Quellenedition auf der Basis von Archivalien der Franckeschen Stiftungen zu Halle und des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz (Berlin) kommt zu einer Neubewertung auf der Basis der zwischen 1662 und 1718 abgefassten brandenburgisch-preußischen Instruktionen zur Prinzenerziehung.

  

Johann Crüger: Praxis Pietatis Melica. Edition und Dokumentation der Werkgeschichte. Herausgegeben von Hans-Otto Korth und Wolfgang Miersemann unter Mitarbeit von Maik Richter im Auftrag der Franckeschen Stiftungen. Halle 2014ff.

PPM_II_2_einband_Kopie  Band II: PRAXIS PIETATIS MELICA(PDF, 113 kB)
Teil 2: Tabelleraische Übersicht über die Entwicklung des Liedbestands. Halle 2016
281 S., € 59,00; ISBN 978-3-447-10264-3 online bestellen

Der in tabellarischer Form angelegte Band II/2 enthält Nachweise zum Vorkommen von mehr als 3.100 Kirchenliedern in deutscher und lateinischer Sprache in 56 Ausgaben der PRAXIS PIETATIS MELICA aus den Jahren 1640 bis ca. 1737 und in ihren beiden Begleitpublikationen aus den Jahren 1649 und 1670. Er liefert damit erstmals in dieser Form die Möglichkeit, die Verwendung bzw. Nicht-Verwendung dieser Lieder in einem der bedeutendsten Gesangbücher des 17. und 18. Jahrhunderts nachzuvollziehen.

Die Geschichte der Verlagstätigkeit der Franckeschen Stiftungen zu Halle reicht bis in die Gründungszeit der Anstalten zurück. In Fortführung dieser im späten 17. Jahrhundert begründeten Tradition erscheinen die Veröffentlichungen der Stiftungen heute unter dem Namen Verlag der Franckeschen Stiftungen. Seiner Leserschaft bietet der Verlag ein breites Spektrum an Publikationen über die Franckeschen Stiftungen und ihre Geschichte. Von allgemeinen Informationen, Ausstellungskatalogen und Bildbänden bis hin zu Forschungsliteratur spiegelt sich die Bandbreite der Aktivitäten der Franckeschen Stiftungen auch in den Verlagsreihen wider.

Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden die wissenschaftlichen Publikationen. In Kooperation mit unserem Kommissionspartner, dem Wiesbadener Harrassowitz Verlag, werden vier Forschungsreihen herausgegeben. In den »Halleschen Forschungen« werden wissenschaftliche Arbeiten zum Pietismus, zu den Franckeschen Stiftungen und zu ihren internationalen Beziehungen als Tagungsbände oder Monografien verlegt. Die Erschließungen der umfangreichen stiftungseigenen Sammlungsbestände aus Bibliothek, Archiv sowie Kunst- und Naturalienkammer erscheinen in den »Halleschen Quellenpublikationen und Repertorien«. Vor dem Hintergrund der internationalen Ausstrahlung der Franckeschen Stiftungen seit dem frühen 18. Jahrhundert haben sich zwei geografische Schwerpunkte der Verlagsarbeit herausgebildet: Die »Neuen Halleschen Berichte« widmen sich der Publikation wissenschaftlicher Quellen und Studien zur Geschichte und Gegenwart Südindiens. Die »Quellen zur Geschichte Sibiriens und Alaskas aus russischen Archiven« edieren Materialien aus dem 18. Jahrhundert zur Geschichte, Naturgeschichte und Ethnologie dieser Region.

Überschaubare Quellenbestände werden in den Reihen »Kleine Quellentexte« und »Kleine Schriftenreihe« veröffentlicht und erläutert. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die reich illustrierten Kataloge zu den wechselnden Ausstellungen der Franckeschen Stiftungen, die ein zentraler Bestandteil ihres Kulturprogramms sind. Die »Kataloge der Franckeschen Stiftungen« bieten stets ergänzende und vertiefende Einblicke in die Ausstellungsthematiken und können somit auch nach Beendigung einer Ausstellung fortwirken.

Informationen zu Kontakt und Verkauf

Ihr Interesse an einer Publikation können Sie direkt an uns mailen.

Metta ScholzLeiterin Veröffentlichungen Metta Scholz (Leiterin Veröffentlichungen) Metta ScholzLeiterin Veröffentlichungen Tel.+49 345 2127 499

Bücher der Reihen »Kataloge der Franckeschen Stiftungen«, »Hallesche Forschungen«, »Hallesche Quellenpublikationen und Repertorien«, »Neue Hallesche Berichte« sowie »Quellen zur Geschichte Sibiriens und Alaskas aus russischen Archiven« werden durch unseren Vertriebspartner, den Harrassowitz-Verlag, Wiesbaden, bearbeitet. Bei den Publikationen dieser Reihen besteht über die direkt hinter den Büchern befindlichen Links die Möglichkeit, direkt im Online-Shop des Harrassowitz-Verlags zu bestellen. Gerne leiten wir Ihre Bestellung aber auch weiter.

Alle Publikationen können Sie auch unter Angabe der ISBN direkt bei Ihrem Buchhändler bestellen.

Bei Ihrem Besuch in den Franckeschen Stiftungen finden Sie das gesamte Verlagsangebot auch in unserem Informationszentrum im Francke-Wohnhaus direkt neben dem Historischen Waisenhaus am Franckeplatz.

 

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