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Presseportal

Herzlich willkommen im Presseportal der Franckeschen Stiftungen!
Hier stellen wir Ihnen unser Text- und Bildmaterial zur aktuellen Berichterstattung zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartnerinnen

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Dr. Kerstin HeldtLeiterin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit Dr. Kerstin Heldt (Leiterin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit) Dr. Kerstin HeldtLeiterin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.+49 345 2127 405Fax+49 345 2127 418 Friederike LippoldKultur- und Öffentlichkeitsarbeit; Koordination von Kooperationsprojekten mit Mittel-/Osteuropa und Russland Friederike Lippold (Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit; Koordination von Kooperationsprojekten mit Mittel-/Osteuropa und Russland) Friederike LippoldKultur- und Öffentlichkeitsarbeit; Koordination von Kooperationsprojekten mit Mittel-/Osteuropa und Russland Tel.+49 345 2127 431Fax+49 345 2127 418

Foto- und Drehgenehmigungen

Für alle Dreharbeiten und Fotoaufnahmen in den Franckeschen Stiftungen, einschließlich Außenaufnahmen auf dem Gelände, benötigen Sie eine Genehmigung. Diese können Sie rechts herunterladen und uns ausgefüllt zuschicken. Bitten setzen Sie sich vor Beginn Ihrer Arbeit rechtzeitig mit uns in Verbindung, damit wir einen reibungslosen Ablauf gewährleisten können.

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Pressematerial

Paul Raabe zum 90. Geburtstag

Paul Raabe zum 90. Highlight Die Franckeschen Stiftungen laden am 21. Februar 2017 zu einem Vortrags- und Gesprächsabend Abend anlässlich des 90. Geburtstages von Professor Paul Raabe (1927–2013) in den Freylinghausen-Saal ein. Die Gäste des Abends haben den Bibliothekar, Literaturwissenschaftler und Kulturpolitiker lange Jahre beruflich begleitet. So wird der Geburtstagsabend mit vielen Bildern aus der Zeit zwischen 1990 und 2000 Erinnerungen an den Wiedergründungsdirektor aufrufen und Paul Raabes Wirken für die Franckeschen Stiftungen würdigen. Anschließend wird zu einem geselligen Beisammensein auf der Konferenzetage eingeladen.

Veranstaltungseinladung(PDF, 120 kB)

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"Viel gut Gesang da lautet wohl“. Reformationslieder in Kompositionen des 16. und 17. Jahrhunderts
Konzert mit der Lautten Compagney Berlin und dem Vocalconsort Berlin

Lautten Compagney Konzert Highlight Unter einem als Motto dienenden Luther-Wort lädt das Konzert mit der Lautten Compagney Berlin und dem Vocalconsort Berlin am 2. März, 20.00 Uhr in den Freylinghausen-Saal des Historischen Waisenhauses zu einer musikalischen Zeitreise mit den Liedern der Reformation ein.

Das Konzert findet im Rahmen des Internationalen hymnologischen Symposiums „mit kräfftigen Gesängen die Gemeinde GOttes zu erbauen“. Das Lied der Reformation im Blickpunkt seiner Rezeption statt.

Veranstaltungseinladung(PDF, 139 kB)

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Bürgerreise und der Rotary Club der Lutherstadt Eisleben spenden 800 Euro für das interkulturelle Museumsprojekt in Tranquebar

Auf den Spuren der ersten lutherischen Mission: Reisegruppe aus Halle und dem Saalekreis  besucht das südindische Tranquebar

Spendenübergabe  Im Jahr des 500. Jubiläums der Reformation folgen 17 Frauen und Männer vorwiegend aus Halle und dem Saalekreis den Spuren des interkulturellen Dialogs zwischen Indien und Europa. In Tranquebar wird die Reisegruppe von Jasmin Eppert empfangen, die im Ziegenbalg-Wohnhaus der Missionsstation der "Dänisch-Halleschen Mission" ein Museum für die Geschichte des interkulturellen Dialogs zwischen Indien und Europa einrichten wird. Nach einer umfassenden Sanierung des Gebäudes soll in enger Zusammenarbeit mit vielen lokalen Partnern ein lebendiger Ort entstehen, der Einheimische und Besucher wieder zusammenführt.

Am 24. Januar 2017 um 11 Uhr übergaben Vertreter der Reisegruppe dem Direktor der Franckeschen Stiftungen, Prof. Dr. Thomas Müller-Bahlke, insgesamt 800 Euro als Spende für das Museumsprojekt(PDF, 126 kB).

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Von der historischen Luther-Figur in der Marienbibliothek bis zu den Lutherzwergen heute. Ein Abend über die Lutherverehrung

IMG_7252  Am zweiten Ausstellungsabend 2017 zur Jahresausstellung „Wissensspeicher der Reformation“ wird die Lutherverehrung im Mittelpunkt stehen. Zum Gespräch darüber hat Prof. Dr. Thomas Müller-Bahlke, Direktor der Franckeschen Stiftungen, Dr. Stefan Rhein, Leiter der Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, und Dr. Sabine Kramer, Pfarrerin der Marktkirche in Halle, in der heute die Totenmaske Martin Luthers aufbewahrt wird, eingeladen.

Veranstaltungseinladung(PDF, 116 kB)

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LUTHER WANTED!

Luther_Franckesche Stiftungen  Ein Abend zu dem verschollenen Luthergemälde aus der Kunst- und Naturalienkammer des Waisenhauses

Rundgang durch die Ausstellung „Wissensspeicher der Reformation“ mit Dr. Claus Veltmann, Kustos und
anschließendes Gespräch in der Kunst- und Naturalienkammer mit Prof. Dr. Thomas Müller-Bahlke, Direktor der Franckeschen Stiftungen, und Thomas Bauer-Friedrich, Leiter des Kunstmuseums Moritzburg Halle
Dienstag, 31. Januar 2017, 18 Uhr im Historischen Waisenhaus, Eintritt frei

1708 veröffentlichte August Hermann Francke die Schenkung eines Luthergemäldes von Lucas Cranach an die Kunst- und Naturalienkammer des Waisenhauses. Dem Bild war ein Verslein beigelegt:
Der Luther bringt nach seiner Sitt´
Den Waysen eine Gabe mit;
Und wünschet/ daß der Pfennig werd´
Auf tausendfache Art vermehrt.
Das Gemälde in der Wunderkammer bezeugte genauso wie die Drucke der Reformationszeit aus der Bibliothekssammlung, die in der Ausstellung „Wissensspeicher der Reformation“ gezeigt werden, die enge Verbindung des Halleschen Pietismus mit der Reformation Martin Luthers. Nach einem kurzen Ausstellungsrundgang mit Dr. Claus Veltmann wird zum ersten Ausstellungsabend 2017 das heute verschollene Ölgemälde von Lucas Cranach(PDF, 1,4 MB) im Mittelpunkt stehen. Anhand der Wunderkammer-Signatur 5.P. in der linken oberen Ecke des Gemäldes könnte man es heute einfeutig identifizieren.

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Wissensspeicher der Reformation
Die Marienbibliothek und die Bibliothek des Waisenhauses in Halle

Ausstellung in den Franckeschen Stiftungen zum Start des Reformationsjubiläums
31. Oktober 2016–26. März 2017

Wissensspeicher der Reformation Highlight NEU  Den Beginn des Reformationsjubiläums feiern die Franckeschen Stiftungen mit einer Ausstellung zu den Beständen der Marienbibliothek und der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen in Halle. Als Wissensspeicher der Reformation präsentieren sich diese beiden herausragenden lutherischen Büchersammlungen aus dem 16. und 18. Jahrhundert auf 300 qm Ausstellungsfläche in sieben Räumen mit prächtigen Drucken, sprechenden Buchobjekten und spannenden Geschichten ihrer Sammler. Im Mittelpunkt der Schau stehen die Büchersammlungen und ihre Bedeutung für die Stadt Halle. Ein lebendiges privates Sammlertum, verinnerlichte Frömmigkeit, innovative Bildungsideen und die weltweite Verbreitung des Luthertums im Halleschen Pietismus des 18. Jahrhunderts sind das einzigartige Erbe der Reformation in Halle, das in der Ausstellung erfahrbar wird.
Ein umfangreiches Begleitprogramm sowie ein wissenschaftlicher Katalog flankieren die Ausstellung. Pressemitteilung(PDF, 499 kB)

Eine Auswahl an Pressebildern steht im Randmenü zum Download bereit.

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