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"Wissensspeicher der Reformation"

Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum 2017

Wissensspeicher der Reformation facebook breite 

Den Beginn des Reformationsjubiläums feiern die Franckeschen Stiftungen mit einer Ausstellung zu den Beständen der Marienbibliothek und der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen in Halle. Als Wissensspeicher der Reformation präsentieren sich diese beiden herausragenden lutherischen Büchersammlungen aus dem 16. und 18. Jahrhundert auf 300 qm Ausstellungsfläche in sieben Räumen mit prächtigen Drucken, sprechenden Buchobjekten und spannenden Geschichten ihrer Sammler. Im Mittelpunkt der Schau stehen die Büchersammlungen und ihre Bedeutung für die Stadt Halle. Ein lebendiges privates Sammlertum, verinnerlichte Frömmigkeit, innovative Bildungsideen und die weltweite Verbreitung des Luthertums im Halleschen Pietismus des 18. Jahrhunderts sind das einzigartige Erbe der Reformation in Halle, das in der Ausstellung erfahrbar wird.

Ein umfangreiches Begleitprogramm lädt zum Besuch der Ausstellung in die Franckeschen Stiftungen ein.

Zudem erscheint ein begleitender wissenschaftlicher Katalog mit Beiträgen von:

◊ Prof. Dr. Helmut Zedelmaier: Viel zu viele Bücher. Bibliotheken im Spiegel des Nachdenkens über Glaubenssicherung und Wissensbewahrung im 16. Jahrhundert
◊ Prof. Dr. Thomas Müller-Bahlke: Konfessionelle Identitäten und innerkonfessionelle Abgrenzungen Der Hallesche Pietismus im Umgang mit Migrationsprozessen im Luthertum
◊ PD Dr. Stefan Laube: Luthers Maske und Melanchthons Schuh. Die Bibliothek als Kunstkammer der Reformation
u.a.

Wissensspeicher der Reformation. Die Marienbibliothek und die Bibliothek des Waisenhauses in Halle. Ausstellung zum Auftakt des Reformationsjubiläums im Historischen Waisenhaus vom 30. Oktober 2016 bis zum 26. März 2017. Hrsg. von Doreen Zerbe. Halle 2016 (Kataloge der Franckeschen Stiftungen, 34). 248 S., 209 Abb., 28,- €; ISBN 978-3-447-10672-6

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