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Dr. Liselotte Kirchner-Stipendienprogramm der Franckeschen Stiftungen

Bewerbungen bis 31. Oktober 2016 möglich

Dank einer großzügigen Stiftung von Dr. Liselotte Kirchner (Offenbach) sind die Franckeschen Stiftungen in der Lage, Forschungsstipendien zu vergeben. Ziel des Stipendienprogramms ist die Weiterentwicklung der Forschung zur Geschichte der Franckeschen Stiftungen auf der Grundlage ihrer reichhaltigen Quellensammlungen. Das Stipendienprogramm dient der Förderung der wissenschaftlichen Nutzung der in der Bibliothek und im Archiv des Studienzentrums zur Verfügung stehenden Quellenbestände. Es werden dreimonatige Stipendien für WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland (Post-Doc) sowie dreimonatige Stipendien für NachwuchswissenschaftlerInnen vergeben. Die Stipendien sind mit einer Residenzpflicht in Halle und einem wissenschaftlichen Vortrag sowie einem kurzen Abschlussbericht verbunden.

Bis zum 31. Oktober 2016 können Bewerbungen für das Stipendium(PDF, 55 kB) eingereicht werden.

Stipendiatinnen und Stipendiaten 2016:

  • Anna Aschauer (Bayreuth): Deutsche Protestantische Schulen in St. Petersburg (ca. 1710-1780).
  • Christine Koch (Paderborn): Die Salzburger Gemeinschaft und deutsches Erbe in Georgia.
  • Michael Rocher (Berlin): Schulalltag im „pädagogischen“ 18. Jahrhundert. Ein Vergleich der Schülerschaft und der Unterrichtspraxis des Pädagogiums in Halle und des Philanthropins in Dessau.
  • Holger Trauzettel (Siegen/Halle): Temporarily not available? Die Verwaltung der Glauchaschen Anstalten während A.H. Franckes ‚Reise ins Reich‘ (1717-1718).
  • Prof. Dr. Daniel Jeyaraj (Liverpool): Halle Pietism and the origins of Tamil Christian ethics in Tranquebar.
  • Dr. Susanne Lang (Darmstadt): Das Denkmal für August Hermann Francke in Halle – eine Bildgeschichte

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