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Francke-Portal online

„Das Francke-Portal ist ein Meilenstein in der Erschließung historischer Quellen. Die jetzt online zu recherchierenden Daten machen deutlich, wie fruchtbar die Verbindung zwischen historischer Archiv- und Bibliothekswissenschaft mit den Möglichkeiten der neuen Medien ist. Das Projekt hat große Vorbildwirkung und kann von Einrichtungen weltweit genutzt
werden.“ sagt Dr. Thomas Müller-Bahlke, Direktor der Franckeschen Stiftungen.


Unter der Adresse http://digital.francke-halle.de sind jeweils mehr als 2.000 Druckausgaben und Briefe Franckes sowie fünf Tagebücher in einem Umfang von 1.900 Seiten derzeit im Francke-Portal öffentlich einsehbar. Nutzer aus aller Welt können hier die digitalisierten Originalhandschriften nebeneinander mit den transkribierten Texten aufrufen, lesen und miteinander vergleichen und sogar den gesamten Text stichwortartig durchsuchen. Die Besonderheit des Portals besteht aber vor allem darin, dass die bereitgestellten Informationen wechselseitig verknüpft worden sind. So können beispielsweise die in den Tagebüchern erwähnten Predigten Franckes direkt mit ihren vollständigen Beschreibungen und vorliegenden Digitalisaten in einem separaten Browser-Fenster aufgerufen werden. Zusätzliche Sucheinstiege bieten eine Datenbank mit Sekundärliteratur zu Francke und den Franckeschen Stiftungen von etwa 1970 bis heute mit derzeit etwa 1.400 Titeln und eine Datenbank mit den 3.345 Titeln der Privatbibliothek August Hermann Franckes und seines Sohnes Gotthilf August. Da die Privatbibliothek 1770 bei einer Auktion versteigert wurde, sind die Bücher nicht mehr im Bestand der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen vorhanden. Hinweise auf Exemplare mit eindeutigem Besitzkennzeichen Franckes nimmt das Studienzentrum August Hermann Francke gerne entgegen: studienzentrum@francke-halle.de    

Zur technischen Realisierung des Projekts ist die Software Visual Library der Firma semantics in Aachen eingesetzt worden.

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