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Die schönsten Buntpapiere der Kulissenbibliothek zum Verschicken

6 Briefkarten zeigen Bronzefirnispapier, Kattunpapier, Brokatpapier sowie Kleisterpapier nach Herrnhuter Art und geben eine kurze Einführung in die Herstellung.

Buntpapiere Klappkarten  Zu den versteckten Schätzen der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen gehören die farbenprächtigen Buntpapiere, die die Bücher zieren. Ein Briefkartenset zeigt jetzt die schönsten Stücke aus dieser Sammlung. Auf der Rückseite jeder Karte wird die Fertigungstechnik vorgestellt. Die Karten eignen sich als Weihnachts-, Geburtstags- oder einfach nur als Grußkarten.
Bücher erwarb man im 18. Jahrhundert im Block. Dieser wurde oft erst vom Besitzer mit einem Einband versehen. Dabei wurden gerne Buntpapiere als Einband- oder Umschlagpapiere genutzt. Auch als Vorsatzpapier erfreuten sie den Leser. Die Herstellung erfolgte mittels verschiedener Techniken. Brokatpapiere etwa entstanden durch den Druck mit einer erhitzten gravierten Kupferstichplatte auf mit Blattmetallfolien bedeckten Natur- oder Buntpapieren. Kattunpapier hat seinen Namen von den ausgedienten Kattunmodeln. Nachdem sie im Modebereich nicht mehr angewendet wurden, entdeckte man sie für die Papierherstellung. Zu den im mitteldeutschen Raum bekanntesten Papieren zählten die "Herrnhuter Papiere". Auf den mit Kleisterfarbe bestrichenen Papierbogen wurden mittels Pinsel, Kämmen, Stäbchen, Model oder den Fingern Muster aufgebracht, die dreidimensional wirkten.

Bronzefirnis 

Die Briefkarten sind einzeln oder im Set im Francke-Wohnhaus für 2,50 Euro pro Stück oder 12,00 Euro als 6er Kartenset erhältlich.

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