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24 Türchen, 24 Geschichten. Eine Weihnachtsgeschichte aus den Franckeschen Stiftungen

Der Adventskalender »Die Franckeschen Stiftungen« der halleschen Künstler Franz Gabriel Walther und André Schinkel erzählt eine Weihnachtsgeschichte aus Halle. In der Reihe der Lichtobjekte, mit denen Walther regelmäßig Ansichten des alten Halle kreiert, hat der Künstler den Franckeplatz in einer Kulisse um 1700 gezeichnet. Zwischen Gasthäusern, Franckes Wohnhaus und dem Waisenhaus ist es nur am ersten Dezember still. Mit jedem weiteren Tag gibt es in den Häusern und auf der Straße viel Leben zu entdecken. Auf dem Dach des Waisenhauses wird gewerkelt, damit es nicht in den Schlafsaal der Waisenknaben regnet. Bedürftige Menschen kommen aus der Stadt um sich kostenlos Medikamente abzuholen. Bäcker tragen frisches Brot in die Vorratskammern, im Haus werden Koffer gepackt für eine Reise in die Welt und hoher Besuch trifft in einer Kutsche ein. André Schinkel hat den Bildern Sprachmacht verliehen:

»Heute wissen wir, dass es eine Tat von visionärer Weitsicht war, als August Hermann Francke 1698 seine Stiftungen in der Vorstadt Glaucha gründete. Um die Menschen, die in ihnen wohnende Kraft und Würde geht es ihm, bei jedem einzelnen Waisenkind. Das ist das Leichte in ihm: den Menschen helfen zu wollen. Schwer hingegen wiegt der Entschluss, mit dem er das Unterfangen in Angriff nimmt.«
(Text: André Schinkel)

LIMITIERTE AUFLAGE
40 handgefertigte Exemplare mit Begleitheft sind druckfrisch im Francke-Wohnhaus erhältlich.
Preis: 23,50 Euro
Öffnungszeiten Infozentrum im Francke-Wohnhaus: Di-So 10-17 Uhr

Adventskalender 

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