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Hauslehrer in der mitteldeutschen Bildungslandschaft des 18. und 19. Jahrhunderts

Öffentliches Kolloquium im Rahmen des Dr. Liselotte-Kirchner Stipendienprogramms | 14.09.2017 | 14:30 Uhr | Indien-Zimmer

Am Donnerstag, den 23. November 2017, 14.30 Uhr laden die Franckeschen Stiftungen zum öffentlichen Kolloquium im Rahmen des Dr. Liselotte-Kirchner Stipendienprogramms in geselliger Atmosphäre ins Indienzimmer im Historischen Waisenhaus (Franckeplatz 1, Haus 1) ein.

Aus der frühneuzeitlichen Bildungsgeschichte sind Hofmeister und Hauslehrer nicht wegzudenken. Dass sie auch im 19. Jahrhundert noch lange eine große Bedeutung hatten, ist dagegen weit weniger bekannt, obwohl sie auf den ostelbischen Gütern doch weiterhin eher die Regel waren und auch die meist mittellosen Kandidaten der Theologie noch mehrheitlich in Hauslehrerstellen auf ein Pfarramt warteten. Der Bedeutung der Hauslehrer für die mitteldeutsche Bildungslandschaft des langen 19. Jahrhunderts soll nun in einem Arbeitsgespräch nachgegangen werden, in dem neben möglichen Forschungsperspektiven und Quellen besonders die Franckeschen Stiftungen als zentraler Hauslehreragentur im Mittelpunkt stehen.

An diesen Vortrag von Herrn Dr. Richard Pohle (Halle) wird sich ein Kommentar von Herrn Dr. Daniel Eisner (Leipzig) direkt anschließen.

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