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Buchneuerscheinung: Halle als Zentrum der Mehrsprachigkeit im langen 18. Jahrhundert

Eine Gemeinschaftsproduktion der Matthias-Kramer Gesellschaft und der Stabsstelle Forschung der Franckschen Stiftungen (Hg. von Mark Häberlein und Holger Zaunstöck). Das Buch ist als Band Nummer 47 in der Reihe "Hallesche Forschungen" erschienen.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Halle zu einem der wichtigsten Lern- und Vermittlungsorte für Fremdsprachen in Mitteleuropa. An den Glauchaschen Anstalten wurden Schüler in alten Sprachen und lebenden Fremdsprachen unterwiesen, religiöse Texte übersetzt sowie Missionare für ihren Einsatz in Osteuropa, Indien und Nordamerika geschult. Professoren der Universität traten als Vermittler fremdsprachlicher Literatur hervor und Fremdsprachenunterricht wurde an der Universität angeboten. Der Sammelband behandelt die vielfältigen Beziehungen Halles mit West- und Osteuropa sowie der außereuropäischen Welt im 18. Jh. anhand der im Zentrum stehenden Thematik des Fremdsprachenlernens.

Der Band kann ab sofort über den Verlag erworben werden.

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