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Meilensteine im Museumsprojekt

19. September 2016 – Eröffnung des Infozentrums

Infozentrum Ziegenbalg-Haus Das Informationszentrum im ehemaligen Dorothea Ziegenbalg-Haus konnte soweit fertig gestellt werden, dass Interessierten nun die Möglichkeit geboten wird, sich vor Ort über die laufenden Bauarbeiten und die Dänisch-Hallesche Mission in Tranquebar zu informieren sowie Einblicke in die Geschichte des Druckhandwerks in Indien zu gewinnen, was maßgeblich auf Ziegenbalg und Plütschaus Arbeit vor über 300 Jahren zurückzuführen ist. Denn von Tranquebar aus wurde die Druckerkunst über ganz Indien verbreitet.

25. Juli 2016 Beginn der Bauarbeiten

Ziegenbalg-Haus mit Gerüst Professionell regeln die Partner INTACH (Indian National Trust of Art and Cultural Heritage, ist eine indienweite Nichtregierungsorganisation im Bereich Kultur- und Denkmalschutz) aus Pondicherry den sachgemäßen Ablauf auf der Baustelle. In vier Arbeitsphasen sollen die geplanten Restaurierungsmaßnahmen innerhalb von etwa neun Monaten umgesetzt werden.

9. Juli 2016 – Das Bauvorhaben wird zum Landing Day eröffnet

Landing Day Am 9. Juli 2016, 310 Jahre nach der Ankunft Ziegenbalgs und Plütschaus, wurde der Beginn der Renovierungen des Ziegenbalg-Wohnhauses feierlich in Tranquebar von Prof. Thomas Müller-Bahlke gemeinsam mit Vertretern der TELC begangen. Mit einer Prozession zu Ehren der Missionare mit ca. 250 Schüler*innen, Lehrkräften, Pfarrern und Gästen aus fern und nah durch das Dorf wurde der offizielle Projektstart gefeiert.

28. April 2016 – Vertragsunterzeichnung

Vertragsunterzeichnung Indien Am 28. April 2016 wurde der Partnervertrag zwischen der Tamil-Lutherischen Kirche (TELC) und den Denkmalpflegern von INTACH unterschreiben, so dass die Bauvorhaben am ehemaligen Ziegenbalg-Wohnhaus realisiert werden können.

20. März 2016  Entsendungsgottesdienst

Gottesdienst Marktkirche Jasmin Eppert wurde feierlich nach Tranquebar entsandt. Der Aussendungsgottesdienst im Rahmen der Francke-Feier 2016 fand in der Marktkirche in Halle statt. Prof. Helmut Obst, Stiftungspfarrer Eckard Warner, der Hermannsburger Missionsdirektor Pfarrer Michael Thiel und der amtierende Leipziger Direktor Pfarrer Hans-Georg Tannhäuser gaben Jasmin Eppert den Segen mit auf den Weg.

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