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Kindertagesstätte Amos Comenius

Kontakt

Voßstraße 12, 06110 Halle
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Ansprechpartner/-in

Dagmar GierschLeiterin Kindertagesstätte Dagmar Giersch (Leiterin Kindertagesstätte) Dagmar GierschLeiterin Kindertagesstätte Tel.+49 345 2127 502

130 Kinder zwischen acht Wochen und sechs Jahren besuchen täglich unsere Kindertagesstätte im Kindertageszentrum der Franckeschen Stiftungen. Das 2005 generalsanierte Gebäude bietet uns vielfältige Möglichkeiten, jeden Tag mit den Kindern gemeinsam zu gestalten. Unsere Räume öffnen sich direkt in den großen Garten, den wir bei jedem Wetter nutzen.

Wir betreuen Ihre Kinder in altersübergreifenden Gruppen (2 bis 6 Jahre). Diese Modell erlaubt es uns, die Kinder in ihrem Alltag zu stärken, in dem sie immer mit andersaltigen Menschen Kontakt haben. Altersunterschiede innerhalb der Gruppe werden als normal wahrgenommen und das Lernen von- und miteinander gestärkt. In den Gruppen wird ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen kreativen Freiräumen und gezielten Lernangeboten angestrebt. So ist Spielen, Basteln und Malen ebenso Teil des Tages wie das Üben bestimmter motorischer Fähigkeiten durch Tanz und Sport und die Vorbereitung der älteren Kinder auf die Schule durch Sprachspiele und einfache Mengenlehre. Durch eine Kooperation mit der Robert-Koch-Schwimmhalle ist der Schwimmunterricht bis hin zum Erwerb des Seepferdchen-Abzeichens der DLRG möglich. Aktivitäten und Feiern gemeinsam mit den Eltern fördern den Kontakt zwischen Eltern und Erziehern, aber auch innerhalb der Elternschaft. Ziel dieser Angebote ist es, die Kinder früh zu fördern und sie auf das Leben und nicht nur die Schule vorzubereiten.

Amos Comenius (1592-1670) zählt zu den berühmtesten Pädagogen. Bei ihm findet sich erstmals die Idee einer außerhäuslichen Kindererziehung, mithin die Urform des Kindergartens. Schulen sah er als "Werkstätten der Menschlichkeit", in welchen alle in Allem unterrichtet werden sollten. Dabei verstand er Bildung nicht allein als das Anhäufen von Wissensbeständen, sondern als das Ziel, das Lernen zu lernen. Seine Ansätze beeinflussten August Hermann Franckes pädagogische Reformen, die bis heute im Schul- und Bildungswesen spürbar sind.

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