Franckeblätter Ausgabe 02/2008
Francke-Feier 2008
FREUNDESKREIS DER FRANCKESCHEN STIFTUNGEN E. V.
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ECCE-FEIER 2008
Am Freitag, dem 28. März 2008, im Hörsaal 1 des Hans-Ahrbeck-Hauses
Franckesche Stiftungen Haus, Haus 31
Beginn 17 Uhr
Programm
S. Rachmaninoff: Prelude op. 3 Nr. 2 cis-Moll
Begrüßung durch den Direktor der Franckeschen Stiftungen Dr. Müller-Bahlke
Begrüßung durch den Präsidenten des Freundeskreises Albrecht Koch
S. Rachmaninoff: Etude-Tableau op. 33 Nr 7, g-Moll
Gedenkrede
Dipl.-Landwirt, Fachschuldozent i. R. Uwe Nebert, Abitur 1950, Latina
Verlesung der Namen der Verstorbenen
Ecce des Jacobus Gallus (1550-1591)
Klavier: Steve Karkoschka, Absolvent des Landesgymnasiums Latina August Hermann Francke 2007
Stadtsingechor unter der Leitung von Chordirektor Frank-Steffen Elster
Wir erfuhren vom Ableben folgender Ehemaliger und gedenken ihrer:
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Dr. Elke Abeßer
Inge Baldszuhn
Prof. H. Herbert Becker
Prof. Eggert Beleites
Dr. Marion Benndorf
Sabine Bock
Rudolf Braun
Dr. Wolfgang Castedello
Barbara Försterling
Prof. Hans-Dieter Friedrich
Margarete Gaudig
Marianne Gebhardt
Karl-Heinz Götze
Hans-Joachim Gruss
Walter Haase
Gertraude Heber
Reinhard Herfurth
Hildegard Maria Hufnagel
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Werner Jaensch
Rolf Jänicke
Josef Kahlberg
Prof. Horst Keller
Gerhard Langguth
Reinhard Lieschke
Prof. Wolfgang Lorenz
Gerlinde Meisel
Dr. Reinhart Müller
Dietrich Orland
Klaus Poche
Prof. Heinz-Joachim Presia
Eberhard Richter
Hans-Rolf Rippert
Margit Schikowsky
Hiltrud Schlemm
Wolfgang Schulz
Dr. Udo Schützsack
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Caritas Schweiger
Dr. Eleonore Seidel
Margot Sendhoff
Klaus Spannuth
Walter Spiske
Hans Stricker
Albrecht Süsske
Renate Ude
Martin Uhle-Wettler
Armin von Wietersheim
Dr. Herbert Valentin
Dr. Franz Wagner
Hans Weber
Dorothea Wiegand
Dr. Sieglinde Winter
Dr. Elisabeth Winter-Günther
Adelheid Wolf
Herbert Zimmermann
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Ecce von Jacobus Gallus (Handl) (1550-1591)
Ecce quomodo moritur iustus, et nemo percipit corde; viri iusti tolluntur et nemo considerat: a facie iniquitatis sublatus est iustus. Et erit in pace memoria eius. In pace factus est locus eius et in Sion habitatio eius, et erit in pace memoria eius.
Siehe, wie der Gerechte stirbt, und niemand fühlt es im Herzen, die gerechten Männer werden dahingerafft und niemanden rührt es. Vor dem Angesicht der Ungerechtigkeit ist der Gerechte dahingerafft, und im Frieden wird sein Andenken sein. Im Frieden ist sein Ort und in Sion seine Wohnung.
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 Begrüßung durch Herrn A. Koch und Dr. Müller-Bahlke
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Die Gedenkansprache hielt Herr Uwe Nebert:
Verehrte Angehörige der Verstorbenen, zu deren Gedenken
wir uns heute versammelt haben, liebe Francke-Freunde.
Wieder haben wir uns zusammengefunden, um bewusst Abschied zu nehmen von den in den letzten beiden Jahren heimgegangenen ehemaligen Lehrern und Schülern unserer Franckeschen Stiftungen, zusammen mit ihren Angehörigen und Freunden. Sie gehören zu uns, wie wir zu ihnen, in einer langen Kette von Schüler- und Lehrergenerationen. An der Stätte ihrer Jugend, ihrer Fröhlichkeit, ihres Eifers, ihrer Arbeit, aber auch ihres Ernstes wollen wir aufrufend und gedenkend sie noch ein letztes Mal beim Namen nennen und uns ihrer dankbar erinnern und versuchen zu trösten.
Als Menschen wissen wir, dass unser Leben begrenzt und endlich ist. Wer hätte denn nicht schon etwas von der Vergänglichkeit und Hinfälligkeit verspürt, die an allem menschlichen Wesen und an allen irdischen Dingen haftet. Welken, Vergehen und Sterben ist hineingewebt in alles, was wir erleben. Alles vergeht. Alle sind vergänglich, jeder von uns, ich, du, unsere Lieben, alle. Als Menschen und als Christen und damit als Geschöpfe Gottes unterliegen wir wie jedes Lebewesen der Natur den ewigen Gesetzen des Geborenwerdens, Wachsens, Reifens, Blühens und Wiedervergehens. Wenn wir auch nicht nach dem Tod fragen, so fragt doch der Tod nach uns, unerbittlich. Ein oft von meinem Deutschlehrer Dr. Max Dorn zitiertes Gedicht des schwäbischen Pfarrers und Dichters, Eduard Möricke, das an das mögliche nahe Lebensende immer wieder erinnerte und von ihm so beeindruckend vorgetragen wurde, lautet
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 Herr U. Nebert
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„Denk’ es, o Seele“:
Ein Tännlein grünet wo,
Wer weiß? im Walde,
Ein Rosenstrauch, wer sagt,
In welchem Garten?
Sie sind erlesen schon –
Denk’ es, o Seele! –
Auf deinem Grab zu wurzeln
Und zu wachsen.
Zwei schwarze Rösslein weiden
Auf der Wiese,
Sie kehren heim zur Stadt
In muntern Sprüngen.
Sie werden schrittweis gehen
Mit deiner Leiche,
Vielleicht, vielleicht noch eh’
An ihren Hufen
Das Eisen los wird,
Das ich blitzen sehe.
Wir fühlen uns nur als Gäste auf dieser Erde, wie es einst der Liedermacher Gerhard Schöne empfunden hat, wenn er meinte:
Ich bin ein Gast auf Erden.
Bald muss ich wieder gehen.
Umarme ich Gefährten,
sag ich: „Auf Wiedersehen!“
Dann denke ich beklommen:
Ob wir wohl noch einmal
Wie heut zusammenkommen?
Wer weiß der Stunden Zahl?
Ich bin ein Gast auf Erden.
Ich bin noch auf dem Weg.
Hab’ mancherlei Beschwerden
Vom schweren Marschgepäck.
Muss mich beizeiten wenden
Von allem, was mich hält.
Ganz nackt, mit leeren Händen
Geh’ ich von dieser Welt.
Ich bin ein Gast auf Erden.
Ich weiß, es muss so viel
Bis morgen anders werden
Und Ferne liegt das Ziel.
Will’s mit in Ordnung bringen,
will stillen manches Weh,
mein schönstes Danklied singen,
bevor ich von ihr geh’.
Und der Mystiker und Seelsorger Gerhard Tersteegen bekannte 1745 in einem Lied:
„Ein Tag, der sagt dem andern,
mein Leben sei ein Wandern zur großen Ewigkeit.
O Ewigkeit, so schöne, mein Herz an dich gewöhne!
Mein Heim ist nicht in dieser Zeit.“
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 Turandot-Aufführung auf der Ballonwiese zur 250-Jahrfeier
 Pfarrer Dietrich Orland
 Grabstein Dietrich Orland aus einer Treppenstufe einer alten Kirche
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Sind wir aber tatsächlich dem Tod schutzlos ausgeliefert? Hat er das letzte Wort? Wo finden wir Trost? Sind wir, die noch Lebenden und die Heimgegangenen, an die wir heute noch einmal namentlich erinnern wollen, nicht tagtäglich auf unserem Schulweg am Haupteingang unserer Stiftungen vorbeigegangen und haben den Leitspruch August Hermann Franckes gelesen: „Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft“? Liegt da nicht auch heute noch die Quelle unseres Trostes verborgen? Von dieser Quelle zehrte auch Dieter Orland, der bis zu seinem Heimgang mit seinen Klassenkameraden der Latina eng verbunden war. Oft erzählte er mir begeistert von seiner Rolle als „Kaiser von China“ in Puccinis „Turandot“, die er vor selbst geschaffenem Bühnenbild einst auf der Ballonwiese gestaltete, aber auch von den ihn seelisch bedrückenden Tagen im Rahmen der Kinderlandverschickung in Rottleberode in der Nähe des Konzentrationslagers „Dora“. Als aktives Mitglied im Freundeskreis nahm er bis zuletzt regen Anteil am Wiedererstehen und Wiederaufblühen der Franckeschen Stiftungen. Unvergessen bleiben Vielen seine anrührenden und bewegenden Worte zur Ecce-Feier 2002. Auch Martin Uhle-Wettler, ein Pfarrerssohn aus Großlissa bei Delitzsch, fühlte sich Franckes Leitspruch gegenüber verpflichtet. Als Latina-Schüler erlebte er den schweren Bombenangriff auf Halle und die Franckeschen Stiftungen am 31. März 1945. Mit seinem Freund Helmut Kuntze lief er dann auf den Bahnschienen nach Hause, immer auch in Todesangst vor angreifenden Tieffliegern. Später trat er mutig für seine Überzeugungen ein; die halbe Klasse wurde damals zum Abitur nicht zugelassen. Dankbar erkannte er an, zu der Generation zu gehören, die nach zwei Weltkriegen in Frieden alt werden darf. In seinen Assoziationen schreibt er unter anderem: „Im Blick auf den Tod nimmt die Zeit eine andere Qualität an. Sie wird zur gewährten, geschenkten Zeit, die man im Alter besonders intensiv erlebt. Christlicher Glaube weiß noch um eine ganz andere Dimension, die in der Neuzeit fast in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Auf eine einfache Formel gebracht heißt das: unser vergängliches Leben endet nicht im Exitus, sondern, wenn es gut geht, mit einem Exodus sondergleichen. Wo das geglaubt wird, kann die Endlichkeit heiter und zuversichtlich erfahren werden.“ So stehen hinter diesem oder jenem Namen eines Verstorbenen eigene und dankbare Erinnerungen.
Gegenwärtig sind mir noch die trostvollen Worte Dr. Reinhart Müllers zur Ecce-Feier 1995.
Hans-Rolf Rippert, der sich den Künstlernamen Ivan Rebroff zulegte, von 1945 bis 1950 die Franckeschen Stiftungen besuchte, und Chorsänger im Stadtsingechor war, begeisterte mit seiner schwergewichtigen Bassbaritonstimme, die über einen Stimmumfang von 4 ½ Oktaven verfügte, vier Jahrzehnte lang die Menschen in aller Welt. Er war stolz darauf, die russische Seele nach Deutschland gebracht zu haben. Vielen von Ihnen ist Frau Dr. Elisabeth Winter-Günther in guter Erinnerung, die als langjährige Lehrerin durch ihre Strenge, aber auch durch ihre Güte bei ihren Schülern hoch geschätzt und geehrt war.
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 Steve Karkoschka
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Eigentlich ist der Mensch ein zwiespältiges Wesen. Der Erde verbunden dient er ihr und hat doch den Samen der Unsterblichkeit in sich, der nicht von dieser Welt stammt und einen ganz anderen Garten erfordert. Manche denken dabei vielleicht an den Himmel, wie etwa die beiden Mönche – die der Anekdote nach – sich so ihre Vorstellung von ihm gemacht hatten. Sie hatten verabredet, dass, wer zuerst sterben und in den Himmel kommen werde, der solle dem Anderen im Traum erscheinen und entweder sagen „Totaliter“, das heißt: ganz so wie wir es uns vorgestellt haben, oder sagen „Aliter“, das heißt: anders als wir gedacht. Und als es dann soweit war, erscheint der Eine dem Anderen wirklich im Traum und sagt aber zu dessen Erstaunen weder „Totaliter“ noch „Aliter“ sondern sagt „Totaliter aliter!“: ganz anders also, unvorstellbar, und so wird es bleiben. Im Straßburger Münster befindet sich eine kunstreiche Uhr. Hoch über deren Zifferblatt steht der Tod, in der einen Hand trägt er die Sense und in der anderen hält er den Hammer, mit dem er auf einer Glocke die Stunden schlägt. Aber über der Gestalt des Todes steht Christus, und jedes Mal, wenn die 4/4 geschlagen sind, treten die 12 Apostel aus einem Türchen und verneigen sich vor ihrem Meister; denn er ist der Gebieter der Zeit und er hat dem Tod die Macht genommen. Wollen wir diese Aussage annehmen und wollen wir uns in seiner Hand geborgen fühlen, dann können wir mit Zuversicht dem Apostel Paulus beipflichten, wenn er im ersten Korintherbrief schreibt: „Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod wo ist den Stachel, Hölle wo ist dein Sieg.“ So werden wir Trost empfangen und wissen auch: unsere Verstorbenen bleiben unvergessen. Und dann hören wir einen Bibeltext, der uns eine wunderbare Verheißung vor Augen malt: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz.“ Ich glaube, diese Worte kann man nicht oft genug hören. Wo wird es uns mit schöneren Bildern vor Augen gemalt, dass am Ende unseres Lebens nicht das Dunkel wartet, sondern Licht und unser Schöpfer. Wenn das für die meisten von uns schwer nachvollziehbar erscheint, so sei an die Worte unseres verstorbenen Bundespräsidenten Johannes Rau erinnert, der einmal sagte: „Wenn Menschen meiner Generation mich fragen was sie denn weitergeben sollten, dann sage ich ihnen dies: Sagt euren Kindern, dass euer Leben dem Willen Gottes verdankt ist, dass wir ohne innere Heimat keine Reisen unternehmen können und die stete Bereitschaft zum Aufbruch, die einzige Form ist, die unsere Existenz zwischen Leben hier und dem Leben dort wirklich ernst nimmt.“
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Der bekannte Antoine de Saint-Exupéry sagte einmal: „Es ist gut, wenn uns die verrinnende Lebenszeit nicht als etwas erscheint, was uns verbraucht, sondern als etwas, das uns vollendet. Lassen wir uns von der guten Botschaft anrühren, dass es eine Hoffnung gibt, dass der Tod nicht das letzte Wort hat und dass unser Schöpfer schon jetzt bei uns ist in unserem Leid und uns tröstet. Er sorgt in aller Vergänglichkeit für das Unvergängliche. Bleiben wir, die Hinterbliebenen, dankbar für jeden geschenkten Augenblick, für jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde. Üben wir uns auch im Wachsein. Wachsein ist das Ende von Gleichgültigkeit, Blindheit und Vergesslichkeit. Es ist eine aktive Einstellung zur Zukunft. Schenken wir Liebe, Güte und Trost anderen und öffnen auch wir unsere Herzen dafür und denken wir daran, dass wir noch auf Wanderschaft sind. Wir wohnen nicht ewig auf dieser Erde und haben hier keine bleibende Statt. Wir sind unterwegs und gehen der Vollendung entgegen, der Vollendung der Schöpfung und unseres eigenen Lebens. Am Ende des Weges, am Ende der Zeit, erwartet uns derselbe, der sagt „Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende“. So kann dieses Ende nicht schrecklich sein. Er wird abtrocknen alle Tränen. Darum dürfen wir getrost und zuversichtlich sein, wenn wir an unser eigenes Ende denken, an keinen Exitus, sondern an einen Exodus, den unsere Verstorbenen schon beschritten haben. Was wir jetzt schon erfahren ist dies: Dass Tränen getrocknet werden, nicht für immer, aber immer wieder, dass Trauernde auf ihre Fragen und Zweifel eine Antwort finden, dass Resignation aufgehoben wird und Hoffnung sich durchsetzt, nicht für immer, aber immer wieder. Solche Erfahrungen zeigen uns: Gott ist mit uns unterwegs. Womit wir nicht zu Ende kommen werden, dass wird Er vollenden.
An dieser Stelle danke ich allen, die am Gelingen der Feier beteiligt waren, Herrn Nebert für seine Ansprache, Steve Karkoschka, der bei seinem Spiel auch seiner verstorbenen Oma, Frau Barbara Försterling, gedachte und dem Stadtsingechor unter seinem Dirigenten Frank Steffen Elster. In keiner Ecce-Feier der Nachwendezeit war dieser Choral so eindrucksvoll und feierlich vorgetragen worden wie dieses Mal. Und das Auftreten der Choristen ließ Erinnerungen an die Zeiten unter Karl Klanert, Richard Doell und Dorothea Köhler wach werden. So wurde die unter dem Chordirektor Stier geleistete Arbeit zielgerichtet weitergeführt.
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 Der Stadtsingechor singt das "Ecce"
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