Ansprechpartner/-in

apl. Prof. Dr. Holger ZaunstöckStabsstelle Forschung apl. Prof. Dr. Holger Zaunstöck (Stabsstelle Forschung) apl. Prof. Dr. Holger ZaunstöckStabsstelle Forschung Tel.+49 345 2127 473Fax+49 345 2127 484

Daten

Termin: 20.02.2015, 18:00 Uhr

alle Daten zur Veranstaltung

Beschreibung

Öffentlicher Vortrag

In Kooperation mit dem internationalen DFG-Netzwerk Materielle Kultur und Konsum im Europa der Frühen Neuzeitveranstalten die Franckeschen Stiftungen einen Workshop zur Dingkultur der Wunderkammer. Im Zentrum steht die Frage, unter welchen materiellen Bedingungen spezifische Wissensordnungen in Szene gesetzt und epistemische Praktiken ausgeformt werden.

In diesem Kontext wird Annette Cremer, Historikerin an der Universität Gießen und Mitglied des Netzwerks, über eine in der Wunderkammer reich vertretene Objektgruppe referieren: die auf ein handliches Maß gebrachten Dinge wie Puppen, Muscheln, Geduldsgläser und ihre Rolle bei der Aneignung von Wissen.

20. Februar | 18.00 Uhr | Historisches Waisenhaus

Öffentlicher Abendvortag

Miniaturen. Kleine Dinge zwischen Didaktik, Aneignung und Erinnerung am Beispiel der Kunst- und Naturalienkammer des Historischen Waisenhauses
Dr. Annette Cremer, Gießen

Kontakt und Organisation:
Dr. Christiane Holm, christiane.holm@germanistik.uni-halle.de
Prof. Dr. Zaunstöck, zaunstoeck@francke-halle.de

Daten zur Veranstaltung

Einrichtung: Informationszentrum der Franckeschen Stiftungen | zur Einrichtung
Termin:
Ort: Haus 1 - Historisches Waisenhaus (Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle (Saale)) | im interaktiven Lageplan anzeigen
Art der Veranstaltung: Vortrag / Gespräch
  Workshop

 auf die Merkliste